Startseite / Fußball / Rot-Weiß Oberhausen verliert vor 300 Fans gegen Homberg

Rot-Weiß Oberhausen verliert vor 300 Fans gegen Homberg

„Kleeblätter“ hoffen für Partie gegen Sportfreunde Lotte auf größere Kulisse.
Der Vorstand des West-Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen hat eine Entscheidung in Sachen Zuschauerzulassung getroffen. Auch für die Partie gegen den VfB Homberg (0:1) wurden im Stadion Niederrhein nur 300 Gäste zugelassen.

Damit griff das Führungsgremium des Traditionsvereins um Präsident Hajo Sommers den anstehenden Entscheidungen der städtischen Behörden vor und regulierte die Zuschauerzahl in Eigenregie. „Wir wollten niemanden unter Druck setzen oder sonst irgendetwas“, erklärte Sommers die Entscheidung. „Wir wollen nur nicht Gefahr laufen, dass wir mit einer stückweiten Öffnung einzelner Bereiche irgendwelchen Fans vor den Kopf stoßen. Deshalb lautet unsere Devise bis auf Weiteres: Alle oder keiner.“

Dennoch ist Besserung in Sicht: Nach dem Duell mit dem VfB Homberg gibt es für RWO eine Heimspiel-Pause bis zum 21. Oktober. Dann gastieren die Sportfreunde Lotte im Stadion Niederrhein. Hajo Sommers: „Bis dahin haben wir alle Zeit, einmal kräftig durchzuschnaufen und dann alle Vorgaben der Ämter umzusetzen. Dann hoffen wir aber bereits, dass wir mit einer Zahl jenseits der 1.000 Besucher an den Start gehen können.“

Das könnte Sie interessieren:

DFB: Ex-Schalker Peter Peters kandidiert bald für FIFA-Rat

Langjähriger S04-Finanzvorstand vom Präsidium einstimmig nominiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.