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Nationalmannschaft: Dahoud und Hofmann erstmals nominiert

DFB-Elf bestreitet zwei Länderspiele in Köln.
Mit 26 Feldspielern und drei Torhütern geht die Nationalmannschaft in die drei bevorstehenden Länderspiele im Oktober. Besonderes Augenmerk galt bei der Nominierung – wie bereits bei den beiden zurückliegenden Länderspielen im September – der individuellen Belastungssteuerung sowie größter Sorgfalt bei der Beachtung der Hygieneauflagen aufgrund der Corona-Pandemie.

Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw absolviert zunächst am 7. Oktober (ab 20.45 Uhr, live bei RTL) in Köln ein Länderspiel gegen die Türkei, ehe zwei Nations-League-Begegnungen folgen. Am 10. Oktober (ab 20.45 Uhr, live in der ARD) gastiert das DFB-Team in der Ukraine, am 13. Oktober (ab 20.45 Uhr, live in der ARD) kommt es erneut in Köln zum Duell mit der Schweiz.

Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Serge Gnabry (alle FC Bayern München) gehören dann ebenso wieder zum Kader wie Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg von RB Leipzig. Zum ersten Mal nominiert sind Mahmoud Dahoud von Borussia Dortmund und Jonas Hofmann von Borussia Mönchengladbach. Verletzungsbedingt fehlen werden dagegen Thilo Kehrer (Paris Saint-Germain), Leroy Sané (FC Bayern München) und Marc-André ter Stegen (FC Barcelona). Aufgrund einer Infektion mit dem Coronavirus wird sich Ilkay Gündogan (Manchester City) bei seinem Klub weiter auskurieren und fällt für die Länderspiele aus.

Kroos, Bayern- und RB-Spieler nur für Nations League eingeplant

Grundsätzlich ist die Anreise der Nationalspieler nach Köln am Montagmittag vorgesehen. Am Dienstagabend werden Manuel Neuer, Niklas Süle, Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Serge Gnabry (alle FC Bayern München), Lukas Klostermann und Marcel Halstenberg (beide RB Leipzig) sowie Toni Kroos (Real Madrid) zum DFB-Team hinzustoßen. Diese Spieler sind ausschließlich für die beiden Begegnungen in der UEFA Nations League vorgesehen. Sie steigen am Mittwochvormittag ins Training ein.

Gegen die Türkei spielte Deutschland zuletzt am 7. Oktober 2011 und gewann in Istanbul 3:1. In insgesamt 20 Aufeinandertreffen setzte sich der DFB 14-mal durch, drei Partien endeten Remis und drei gingen verloren. Ähnlich positiv ist die Bilanz gegen die Ukraine. In bisher sechs Spielen gewann Deutschland dreimal und kam zu drei Unentschieden. Zuletzt gelang am 12. Juni 2016 ein 2:0 bei der EM in Frankreich. Gegen die Schweiz ist die jüngste Begegnung erst wenige Wochen her – am 6. September kam es im Rahmen der UEFA Nations League in Basel zu einem 1:1. Es war eine von insgesamt 53 Partien zwischen Deutschland und der Schweiz: 36-mal gewann die DFB-Auswahl, achtmal endete das Spiel Unentschieden und neunmal setzten sich die Schweizer durch.

Quelle: DFB.de

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