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MSV Duisburg: Trainer Torsten Lieberknecht muss improvisieren

„Zebras“ standen zuletzt nur zehn Spieler zum Training zur Verfügung.
Beim MSV Duisburg gestaltet sich die Vorbereitung auf die englische Woche mit den Partien bei der SpVgg Unterhaching (Mittwoch, 19 Uhr) und gegen den KFC Uerdingen 05 (Samstag, 14 Uhr) weiterhin schwierig. Da sich einige Spieler aufgrund von Corona-Infizierten noch in Quarantäne befinden oder verletzungsbedingt ausfallen, konnten die „Zebras“ zuletzt nur mit zehn Akteuren trainieren. Erst zu Wochenbeginn kehren einige weitere Akteure in den Kader zurück.

„Wir müssen aktuell viel improvisieren“, sagt MSV-Cheftrainer Torsten Lieberknecht. „Die besondere Schwierigkeit wird nun in der Belastungssteuerung und der Wiedereingliederung der Spieler in den Trainings- und Spielbetrieb liegen. Momentan haben wir es mit vielen verschiedenen Trainingssituationen zu tun.“

Der Plan des Trainerteams sieht weitere Trainingseinheiten sowie obligatorische Corona-Testungen vor. Am Dienstag sollen die „Zebras“ dann nach einem morgendlichen Abschlusstraining von der Westender Straße aus in zwei Mannschaftsbussen in Richtung Unterhaching starten.

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