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Arminia Bielefeld: Sportagentur bleibt bis 2028 an Bord

Seit 2001 bestehende Partnerschaft wurde im Vertrag neu gestaltet.
Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld und eine Sportbusiness-Agentur haben den seit dem Jahr 2001 bestehenden Vertrag zur Gesamtvermarktung bis Mitte 2028 verlängert. Die im Zuge der Vertragsverlängerung vereinbarten Konditionen tragen der positiven sportlichen Entwicklung des Bundesliga-Aufsteigers nun auch auf Vermarktungsseite Rechnung und geben beiden Partnern eine langfristige Planungssicherheit.

Unabhängig von der Corona-Krise waren die Verhandlungen zur Neugestaltung der langjährigen Zusammenarbeit bereits im Herbst des Jahres 2019 gestartet. Die neue Vertragsgestaltung berücksichtigt dabei u. a. die erfolgreiche Sanierung des DSC Arminia Bielefeld in 2018 und stellt die partnerschaftliche Zusammenarbeit auf ein stärker erfolgsbasiert ausgerichtetes Fundament.

Insgesamt wurden die veränderten Marktanforderungen nicht nur vertraglich, sondern auch strukturell aufgegriffen – von der Akquise neuer Sponsoren bis hin zur Gestaltung eines Rechteportfolios und der Umsetzung. Abseits der bereits seit Jahrzehnten gelebten Vermarktungsrechte wie Bandenwerbung, Trikotwerbung oder auch die Vermarktung von Gastronomiebereichen in der SchücoArena hat sich die Vermarktung in den letzten Jahren mehr und mehr in digitale Welten weiterentwickelt. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, wird das Bielefelder Vermarktungsteam durch eine weitere Position im Bereich Vertrieb verstärkt.

Markus Rejek, Geschäftsführer des Bundesliga-Aufsteigers, betont: „Wir haben in langen, intensiven und durchweg konstruktiven Verhandlungen die Weichen für eine weitere langfristige und hoffentlich erfolgreiche Zusammenarbeit gestellt. Der neue Vertrag bringt ein partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe zum Ausdruck. Das war aus Sicht des DSC Arminia Bielefeld nach der wirtschaftlichen Sanierung ein großes Bedürfnis. Gemeinsam mit unserem Partner wollen wir die zukünftigen Herausforderungen angehen und den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen die Vermarktung noch mehr an der Kultur und Identität unseres Vereins auszurichten.“

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