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BVB-Cheftrainer Lucien Favre hadert: „Schwer zu akzeptieren“

Beim 1:2 gegen 1. FC Köln fallen beide Gegentreffer nach Eckbällen.
Nach der bitteren 1:2 (0:1)-Heimniederlage gegen den zuvor in 18 Spielen in Serie sieglosen 1. FC Köln ist der Rückstand des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund auf Spitzenreiter FC Bayern München (3:1 bei Aufsteiger VfB Stuttgart) auf vier Punkte angewachsen. Beide Gegentreffer durch Kölns tunesischen Nationalspieler Ellyes Skhiri kassierten die Dortmunder nach Eckbällen, die jeweils auf den zweiten Pfosten verlängert wurden. Das wurmte auch BVB-Trainer Lucien Favre (Foto) mächtig: „Das ist schwer zu akzeptieren.“

Bevor die Borussia in der Bundesliga am Samstag, 15.30 Uhr, bei Eintracht Frankfurt antreten muss, steht noch am Mittwoch, 21 Uhr, das Heimspiel in der Champions League gegen Lazio Rom auf dem Programm.

Die Stimmen von der BVB-Homepage:

BVB-Cheftrainer Lucien Favre: „Köln war sehr gut organisiert. Sie haben abwartend gespielt, sie haben gut gespielt. Wir haben ein wenig die Geduld verloren, manchmal überhastet gespielt. Wir hätten mit mehr Tempo spielen müssen, mit mehr Tempo bei den Pässen. Und es hat die richtige Bewegung gefehlt. Wir hatten zu wenige konkrete Torchancen. Wir hatten ein schweres Spiel erwartet – und das war der Fall. Die beiden Gegentore nach Ecken sind schwer zu akzeptieren. Sie verlängern zweimal den Ball zum zweiten Pfosten.“

BVB-Torschütze Thorgan Hazard: „Das ist kein gutes Gefühl. Wir müssen das besser machen. Zweimal nach einer Ecke bekommen wir das gleiche Gegentor. Das müssen wir besser verteidigen. Das kann passieren, ist aber nicht gut.“

BVB-Profi Felix Passlack: „Solche Nachmittage gibt es, aber gerade in der ersten Halbzeit hatten wir viele Ungenauigkeiten, viele Fehlpässe. Wir haben uns nicht die ganz klaren Torchancen herausgespielt. Wir haben dann nach der Pause alles versucht, alles nach vorne geschoben, aber am Ende stehen trotzdem null Punkte.“

Quelle (Foto und Stimmen): Borussia Dortmund

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