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Arminia-Trainer Wuckel: „Pokal-Palbfinale war die Krönung“

Trainer des Bielefelder Frauenteams hat sich für 2021 viel vorgenommen.

Markus Wuckel, viermaliger Nationalspieler der ehemaligen DDR, hat als Trainer das Frauenteam von Arminia Bielefeld aus der Verbands- bis in die 2. Frauen-Bundesliga sowie in der Vorsaison in das Halbfinale im DFB-Pokal geführt. Für den Re-Start im neuen Jahr hat sich der 53-jährige Ex-Profi, der früher unter anderem auch selbst für die Arminia sowie Rot-Weiss Essen am Ball war, viel vorgenommen. Im DFB.de-Interview spricht Wuckel über Höhen und Tiefen.

DFB.de: Seit Ende Oktober befindet sich die 2. Frauen-Bundesliga bereits in der unfreiwilligen Winterpause. Wie gehen Sie und Ihre Spielerinnen mit der aktuellen Situation um, Herr Wuckel?
Markus Wuckel:
Wir trainieren individuell und versuchen, so fit wie möglich zu bleiben. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als das Beste aus dieser schwierigen Zeit machen.

DFB.de: In der abgelaufenen Spielzeit war Ihr Team erstmals in der Vereinsgeschichte bis in das Halbfinale des Pokalwettbewerbs vorgestoßen, schied erst dort gegen den späteren DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg aus. War das Ihr sportlicher Höhepunkt des Jahres?
Wuckel:
Absolut. Grundsätzlich liegt uns der DFB-Pokal offenbar ganz gut. Schon in den vorherigen Jahren waren wir als unterklassiger Teilnehmer zweimal in die dritte Runde eingezogen und mussten uns Bayer 04 Leverkusen und Turbine Potsdam jeweils nur ganz knapp 1:2 geschlagen geben. Dass wir in diesem Frühjahr als Zweitligist sogar ein Halbfinale spielen durften, war die Krönung und eine absolute Ausnahme. Diese Erfolge waren eine tolle Erfahrung, gehören aber der Vergangenheit an. Das Wichtigste an der damaligen Konstellation war, dass wir durch die Teilnahme am DFB-Pokal im Trainingsbetrieb bleiben durften. Umso ärgerlicher war in dieser Spielzeit das Aus in der ersten Runde beim FSV Gütersloh.

Das komplette Interview lesen Sie hier.

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