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Traben GE: Familie Nimczyk trauert und triumphiert zum Jahresstart

Fünf Treffer für Michael – Sechs Trainer-Siege für Wolfgang.
Die Willicher Traber-Familie Nimczyk drehte zum Auftakt der neuen Saison 2021 gleich mächtig auf. Am Neujahrstag gewann der neunmalige Berufsfahrer-Champion Michael Nimczyk (Foto) auf der Trabrennbahn in Gelsenkirchen nicht nur das erste Rennen des Jahres mit WalkofFame Diamant (28:10). Der „Goldhelm“, der wegen des Todes seiner Großmutter mit Trauerbinde fuhr und keine Interviews gab, ließ bei insgesamt acht Starts noch vier weitere Volltreffer folgen und legte damit schon mal einen guten Grundstein für seinen zehnten Titel. Dazu kamen am Nienhausen Busch noch jeweils ein dritter, ein vierter und ein fünfter Rang.

Vater Wolfgang Nimczyk zeichnete als Trainer sogar für sechs der acht Sieger verantwortlich, weil auch der angehende Schwiegersohn Robbin Bot noch einen Sieg mit dem 18:10-Favoriten Lancaster beisteuerte. Für die Konkurrenz blieben dadurch nur noch zwei Erfolge übrig, die sich mit Weltmeister Rick Ebbinge und Jaap van Rijn zwei Profis aus den Niederlanden sicherten.

Bei den insgesamt acht Prüfungen verzeichnete der Rennveranstalter in Gelsenkirchen einen Wettumsatz von 83.030 Euro. Das entspricht einem Schnitt von 10.378 Euro pro Rennen. Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie waren erneut keine Zuschauer zugelassen.

Foto-Quelle: traberpixx.de

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