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Galopp Saudi-Arabien: Suborics-Schützling im Millionen-Rennen?

Rip van Lips aus Kölner Quartier für Steherprüfung eingeschrieben.
Vier deutsche Galopprennpferde wurden für den am 20. Februar zum zweiten Mal anstehenden Renntag im saudi-arabischen Riad genannt. Das meldete der Branchendienst „Turf-Times“.

Für das „Long Distance Turf Handicap“ sind Ashrun (Trainer Andreas Wöhler/Gütersloh) und der von Andreas Suborics (Foto) in Köln vorbereitete Rip van Lips eingeschrieben worden. Das Rennen führt über die Steher-Distanz von 3.000 Metern und ist mit 2,5 Millionen US-Dollar (umgerechnet ca. 2,055 Mio. Euro) dotiert.

Für den „1351 Turf Sprint“, der eben über 1.351 Meter führt und ein Preisgeld von einer Million US-Dollar (ca.822.000 Euro) bereithält, steht Namos aus dem Stall von Dominik Moser (Hannover) unter Order. Im „Middle Distance Turf Cup“ über 2.100 Meter mit einer Dotierung von ebenfalls einer Million US-Dollar könnte der von Ralf Rohne in Düsseldorf trainierte Walderbe laufen. Über allem steht der „Saudi Cup“, in dem es nach 1.800 Metern auf Sand nicht weniger als 20 Millionen Dollar zu gewinnen gibt. Vorjahressiegerin Sibylle Vogt (Furpach) wird wieder bei der „Internationalen Jockey Challenge“ in den Sattel steigen. Dafür steht das Starterfeld noch nicht fest.

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