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RL Nordost: Pause mindestens bis Ende Februar verlängert

AG zur Fortführung des Spielbetriebs verständigt sich auf Aussetzung.


Die Arbeitsgemeinschaft (AG) zur Fortführung des Spielbetriebs in der Regionalliga Nordost kam jetzt erneut virtuell zusammen und analysierte die Situation rund um die neuen Verfügungslagen. Die von der Bundeskanzlerin, den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten getroffenen Entscheidungen und Beschränkungen des öffentlichen Lebens treffen den Fußball, die Vereine und deren Mitglieder weiterhin sehr hart, so auch die Regionalliga Nordost. Auf dieser Basis wurden wichtige Beschlüsse getroffen.

So wird die AG dem Spielausschuss des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) vorschlagen, dass der Spielbetrieb der Regionalliga Nordost mindestens bis zum 28. Februar ruhen. Die Entscheidung basiert auf den Verfügungslagen der Länder, die teilweise schon jetzt bis zum 7. Februar gelten. Dies ermöglicht den Vereinen weiterhin Planungssicherheit, auch um gegebenenfalls derzeit interne Abläufe weiterhin aufrechterhalten zu können.

„Eine Fortsetzung des Spielbetriebs im Februar ist aufgrund der momentanen gesellschaftlichen Gegebenheiten nicht zu verantworten“, kommentierte Uwe Dietrich, Spielausschussvorsitzender des NOFV, die Entscheidung.

Dennoch möchte der NOFV möchte unter der Voraussetzung der Machbarkeit und unter Einhaltung von Hygienebestimmungen den Spielbetrieb der Regionalliga Nordost „schnellstmöglich wieder aufnehmen“. Hierzu wird sich der Verband zu gegebener Zeit und je nach Pandemie-Situation an die Ministerien und Verwaltungen der Länder wenden, von denen noch keine Genehmigung zur Saisonfortführung der Regionalliga Nordost vorliegt.
Auf genaue Vorschläge für die Fortsetzung des Spielbetriebs will sich die AG bei ihrer nächsten Videokonferenz am Mittwoch, 27. Januar, verständigen.

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