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Galopp Dortmund: Bahnspezialist Town Charter gegen Numerion

Weißmeier-Schützling trifft auf Hoffnung von Championtrainer Grewe.
Mit sechs Leistungsprüfungen im Sinne der deutschen Vollblutzucht wird am Sonntag, 24. Januar, die Wintersaison auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel fortgesetzt. Der erste Start erfolgt bereits um 11.20 Uhr. Im sportlichen Mittelpunkt steht ein mit 5.000 Euro dotiertes Rennen über 1.700 Meter. In der Viererwette garantiert der Dortmunder Rennverein wieder eine Gewinnausschüttung von 12.000 Euro inklusive eines Jackpots in von 2.000 Euro.

Den sportlichen Höhepunkt gibt es dabei erst zum Abschluss. Im 6. Rennen (Start gegen 13.50 Uhr) bekommt es Bahnspezialist Town Charter (Foto) aus dem Mülheimer Trainingsquartier von Marian Falk Weißmeier mit vier Konkurrenten zu tun, denen er hohe Gewichtsvorgaben leisten muss, so auch dem Stallgefährten Esprit du Corps. Championtrainer Henk Grewe (Köln) schickt Numerion an den Ablauf, der Anfang des Jahres Zweiter in Wambel wurde und nun zum Sieg steht.

Ein Dutzend Pferde tritt im „Preis der Viererwette“ (4. Rennen/12.50 Uhr) über 1.950 Meter an. Das Höchstgewicht hier trägt der zuletzt formstarke Compulsive, trainiert von Mareike Beer. Im Sattel sitzt Nachwuchsreiter Sean Byrne.

Eine interessante Aufgabe ist der „Januar-Preis“ zum Auftakt des Renntages (11.20 Uhr). In diesem Sieglosen-Rennen für vierjährige und ältere Pferde gehen zehn Kandidaten an den Start, darunter auch der vierjährige Dartan aus dem Quartier des mehrfachen Championtrainers Markus Klug (Köln-Heumar). Nach Rechnung steht der Hengst heraus, doch es ist sein erster Versuch auf der Sandbahn. Gefahr droht zum Beispiel von dem aus den Niederlanden anreisenden Big Ben Harbour (Willy Knuiman), der schon zweimal in Wambel platziert war.

Foto-Quelle: Marc Rühl/DRV

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