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Nach Kaderumbruch: Wuppertaler SV auf rasantem Weg nach oben

Gegen Schalker U 23 gelang fünfter Sieg aus den letzten sechs Partien.
Von einem Abstiegskandidaten zu einem der erfolgreichsten Teams im Jahr 2021: Eine rasante Entwicklung hat der Wuppertaler SV nach dem erheblichen Kaderumbau während der Winterpause hingelegt. Beim 2:0 (1:0) gegen die U 23 des FC Schalke 04 fuhr die Mannschaft des ebenfalls noch recht neuen Trainers Björn Mehnert (44/seit Anfang Dezember im Amt) den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen ein.

Obwohl der Vorsprung vor der Gefahrenzone damit schon auf acht Punkte angewachsen ist, warnt Ex-Profi Mehnert (auf dem Foto rechts) jedoch im kicker– und MSPW-Gespräch: „Wir dürfen und werden jetzt auf keinen Fall nachlassen. Keine Frage: Wir haben einen guten Weg eingeschlagen, aber noch nichts erreicht. Es bleibt dabei, dass es unser einziges Ziel ist, den Klassenverbleib zu sichern. Je früher uns das gelingt, umso besser.“

Klar ist: Nahezu sämtliche Wintereinkäufe haben sich bereits als Gewinn herausgestellt. Sebastian Patzler (zuvor FC Viktoria Köln) etablierte sich als Stammtorhüter, hielt gegen Schalke bei der besten Chance der Gäste den 1:0-Vorsprung mit einer Glanzparade fest. Zur Startformation gehörten auch Innenverteidiger Christopher Schorch (1. FC Saarbrücken), die Außenverteidiger Lars Bender (Fortuna Köln) und Moritz Römling (VfL Bochum) sowie der uruguayische Stürmer Mateo Aramburu (TOP Oss/2. Liga Niederlande), der beim vierten Einsatz seinen ersten Treffer erzielte. Burak Gencal (Bonner SC), der auch schon als Torschütze glänzte, wurde diesmal eingewechselt. Rückkehrer Kevin Hagemann (Fortuna Düsseldorf U 23) und Lars Holtkamp (ebenfalls VfL Bochum) fehlten verletzungsbedingt.

Nach zuletzt fünf Partien in elf Tagen geht es für den WSV jetzt erst am kommenden Samstag, 14 Uhr, beim aktuellen Meister SV Rödinghausen weiter. Dort stehen sich zwei der stärksten Rückrundenteams gegenüber. Hagemann könnte dann erstmals dabei sein. Der Angreifer soll in dieser Woche voll trainieren.

Foto-Quelle: Wuppertaler SV

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