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KFC Uerdingen 05: „Grünes Licht“ für Grotenburg-Sanierung

Für Maßnahmen im Stadion stehen 16,3 Millionen Euro zur Verfügung.
Grund zur Freude für den Drittligisten KFC Uerdingen 05: Der Rat der Stadt Krefeld hat mit einer breiten Mehrheit die weitere Sanierung des Grotenburg-Stadions beschlossen. 45 Ratsmitglieder folgten in der namentlichen Abstimmung der Verwaltungsvorlage, während elf Ratsfrauen und -herren dagegen stimmten. Für eine drittligataugliche Sanierung des Grotenburg-Stadions stehen somit 16,3 Millionen Euro zur Verfügung.

„Die Rückkehr in das eigene Stadion ist ein zentraler Baustein für die Zukunftsperspektiven des KFC Uerdingen 05“, sagt KFC-Insolvenzverwalter Dr. Claus-Peter Kruth. „Es ist ein sehr positives Zeichen, dass diese Entscheidung mit einer derart breiten Mehrheit getroffen wurde.“

Roman Gevorkyan, Mehrheitsgesellschafter des KFC Uerdingen 05, meint: „Wir möchten der Stadt Krefeld danken, dass sie ihren Teil dazu beigetragen hat, dass professioneller Fußball in Krefeld zukünftig möglich ist. Wir werden nun unsererseits hart arbeiten, um den KFC auch sportlich und strukturell in die richtige Bahn zu bringen.“

Seit dem Aufstieg in die 3. Liga 2018 kann der Verein seine Heimspiele nicht mehr in seiner etatmäßigen Spielstätte austragen. Zunächst zog der KFC für eine Saison nach Duisburg um, dann für eineinhalb Spielzeiten nach Düsseldorf. Seit wenigen Wochen wird im Stadion des West-Regionalligisten Sportfreunde Lotte, mehr als 170 Kilometer von Krefeld entfernt.

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