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1. FC Saarbrücken: Trainer Uwe Koschinat im Anmarsch

49-jähriger Fußball-Lehrer hat Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben.


Die Drittliga-Mannschaft des 1. FC Saarbrücken wird ab der neuen Spielzeit von Uwe Koschinat (Foto) betreut. Der gebürtige Koblenzer hat beim Aufsteiger einen Zwei-Jahres-Vertrag als Cheftrainer unterschrieben, der ab der kommenden Saison 2021/2022 in Kraft tritt. Damit tritt der 49-Jährige die Nachfolge von Lukas Kwasniok an, der mit dem FCS als Liganeuling derzeit mit 46 Zählern aus 30 Spielen den fünften Tabellenplatz belegt.

Koschinat war zuletzt von Oktober 2018 bis Ende November des zurückliegenden Jahres beim SV Sandhausen in der 2. Bundesliga tätig. Zuvor betreute er in insgesamt sieben Spielzeiten den SC Fortuna Köln (Juli 2011 bis Oktober 2018). Den ehemaligen Bundesligisten führte er 2014 zum erstmaligen Aufstieg in die 3. Liga und hielt den Verein dort durchgehend.

„Nachhaltig Qualitäten auf hohem Niveau nachgewiesen“

„Mit Uwe Koschinat gewinnen wir einen Cheftrainer, der bereits nachhaltig seine Qualitäten auf hohem Niveau nachgewiesen hat“, sagt FCS-Sportdirektor Jürgen Luginger. „Neben seiner fachlichen Expertise bringt er auch den Schuss Emotionalität mit, den jede Mannschaft und jeder Verein benötigt. Wir sind der Überzeugung, dass Uwe Koschinat die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen wird und durch seine Persönlichkeit sowie die Einbringung neuer Impulse den nächsten Entwicklungsschritt unserer Mannschaft vorantreibt.“

Uwe Koschinat meint: „Nach meinem Ausscheiden beim SV Sandhausen habe ich bewusst zunächst eine Pause eingelegt, damit ich die sehr intensiven Jahre reflektieren und aufarbeiten konnte. Dass ich nun ab Sommer den 1. FC Saarbrücken als Trainer betreuen kann, freut mich außerordentlich, denn für mich war es wichtig, dass die neue Herausforderung, die ich angehen will, mit viel Entwicklungspotential behaftet ist und vor allem ehrgeizige Ziele verfolgt werden. Ab der neuen Saison möchte ich mit vollem Tatendrang und Hingabe meinen Teil dazu beitragen, damit wir die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen.“

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