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Regionalliga Nordost: BSG Chemie Leipzig muss nachbessern

Flutlichtanlage im Alfred-Kunze-Sportpark oder Ausweichstadion.


Das Präsidium des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) hat grundsätzlich allen 20 sportlich qualifizierten Vereinen die Zulassung für die neue Saison 2021/2022 in der Regionalliga Nordost erteilt.

Die BSG Chemie Leipzig erhält die Zulassung allerdings nur unter der Bedingung, dass bis zum 20. Juli, 12 Uhr, (Ausschlussfrist) dem Spielausschuss über die NOFV-Geschäftsstelle eine regionalligataugliche, abgenommene Hauptspielstätte mit Flutlicht – bei Vorliegen aller behördlichen Genehmigungen – nachgewiesen wird. Die Nutzung des Alfred-Kunze-Sportparks, der etatmäßigen Spielstätte der „Chemiker“, ist für die Meisterschaftsspiele nur dann möglich, wenn die Bedingungen für die Regionalliga-Tauglichkeit erfüllt sind. Das heißt: Um im eigenen Stadion spielen zu dürfen, müsste eine Flutlichtanlage installiert werden. Im anderen Fall muss die BSG Chemie in eine andere Spielstätte umziehen.

Wenn auch die Leipziger „grünes Licht“ vom Verband bekommen sollten, spielen folgende 20 Vereine künftig in der Regionalliga Nordost: 1. FC Lokomotive Leipzig, Berliner Athletik Klub 07, BFC Dynamo, BSG Chemie Leipzig, Chemnitzer FC, FC Carl Zeiss Jena, FC Eilenburg (Aufsteiger aus der NOFV-Oberliga Süd), FC Energie Cottbus, FSV 63 Luckenwalde, FSV Optik Rathenow, FSV Union Fürstenwalde, Hertha BSC II, SV Babelsberg 03, SV Lichtenberg 47, SV Tasmania Berlin (Aufsteiger aus der NOFV-Oberliga Nord), Tennis Borussia Berlin, VfB Auerbach 1906, VfB Germania Halberstadt, VSG Altglienicke, ZFC Meuselwitz.

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