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Münster und WSV bleiben Rot-Weiss Essen dicht auf den Fersen

SC Preußen gewinnt in Straelen 4:0 – Zwei Spieler verletzt.
Bestens erholt von der ersten Saisonniederlage (2:3 gegen Spitzenreiter Rot-Weiss Essen) präsentierte sich der Traditionsverein SC Preußen Münster am 8. Spieltag in der Regionalliga West. Das Team von Trainer Sascha Hildmann (Foto) setzte sich beim SV Straelen 4:0 (1:0) durch, festigte damit den zweiten Tabellenplatz und verkürzte den Abstand zu RWE wieder auf einen Punkt. Die Essener, die allerdings noch mit einer Partie im Rückstand sind, hatten schon am Freitag vor 10.000 Zuschauer*innen einen 1:0 (1:0)-Derbysieg gegen die U 23 des FC Schalke 04 eingefahren.

Manuel Farrona Pulido (23.) brachte die Preußen in Straelen mit einem sehenswerten Freistoßtor auf die Siegerstraße, musste allerdings kurz vor der Pause verletzungsbedingt (Wade) den Platz verlassen. Der für ihn eingewechselte Luke Hemmerich (48.) baute den Vorsprung in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit aus. Die beiden Angreifer Gerrit Wegkamp (66.) und Jan Dahlke (81.) stellten den Endstand her. Wermutstropfen für Münster: Mit Dennis Daube gab es in der zweiten Hälfte einen weiteren Verletzten zu beklagen. Der Straelen holt aus den zurückliegenden vier Partien nur einen Punkt.

Punktgleich mit dem SC Preußen bleibt der drittplatzierte Wuppertaler SV, der sein Heimspiel gegen den VfB Homberg 3:1 (2:1) gewann und seine Positivserie auf fünf Begegnungen ohne Niederlage ausbaute. In dieser Phase holte die Mannschaft von WSV-Trainer Björn Mehnert 13 von 15 möglichen Zählern. Kapitän Felix Backszat (9./45.) schnürte vor 1.436 Zuschauer*innen im Stadion am Zoo schon in der ersten Halbzeit einen Doppelpack für die Bergischen, Pascale Talarski (16., Foulelfmeter) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Erst in der Nachspielzeit machte der eingewechselte Marco Königs (90.+2) alles klar und besiegelte die dritte Homberger Niederlage hintereinander.

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