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Trainer und Arzt Moritz Glasbrenner: „Zufriedenheit ist Stillstand“

U 17 von Preußen Münster sorgt in der Bundesliga für Furore.
Der SC Preußen Münster ist in der West-Staffel der B-Junioren-Bundesliga mit drei Siegen optimal gestartet. Seit dieser Saison wird das Team von Moritz Glasbrenner betreut. Im DFB.de-Interview spricht der 31 Jahre alte Preußen-Trainer, der im Hauptberuf als Arzt praktiziert, über den Saisonauftakt, das Top-Spiel in Gladbach und Kontakte zu Juventus Turin.

DFB.de: Ihre Mannschaft ist in der West-Staffel der B-Junioren-Bundesliga mit neun Punkten aus den ersten drei Spielen optimal aus den Startlöchern gekommen. Wie sehr sind Sie vom guten Abschneiden überrascht, Herr Glasbrenner?

Moritz Glasbrenner: Wir verfügen über eine spielstarke Mannschaft und hatten uns entsprechend viel zugetraut. Wir freuen uns über den guten Start. Für den Verein SC Preußen Münster ist es schon eine Besonderheit, wenn der Nachwuchs ganz oben in der Tabelle steht.

DFB.de: Was muss ein Spieler grundsätzlich mitbringen, um sich bei den Profis dauerhaft durchzusetzen?

Glasbrenner: Bei einem jungen Spieler darf sich keine Zufriedenheit einstellen, auch wenn er mannschaftsintern vielleicht schon besser ist als seine Teamkollegen. Zufriedenheit ist Stillstand. Eine ständige Gier und die Formulierung von neuen Zielen sind nötig, um sich zu verbessern.

Das komplette Interview mit MSPW-Redakteur Peter Haidinger lesen Sie auf DFB.de.

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