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Bilanz: Drittligist SC Verl verzeichnet kleinen Gewinn

Präsident Raimund Bertels vom erneuten Klassenverbleib überzeugt.


Die Jahreshauptversammlung des Drittligisten SC Verl ging wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge virtuell über die Bühne. Für das Spieljahr 2020/2021, die erste Saison in der 3. Liga, konnte Kassenwart Frank Neitzel bei Einnahmen von 4.061.000 Euro und Ausgaben von 4.024.000 Euro einen kleinen Gewinn von 37.000 Euro verkünden.

Nach dem jüngsten 0:0 beim SV Wehen Wiesbaden trennen den Sportclub derzeit zwei Punkte von einem Nichtabstiegsplatz. „Ich bin sicher, dass wir den Klassenverbleib in der 3. Liga schaffen werden, denn wir haben eine gute Mannschaft“, ist der Vorsitzende Raimund Bertels (Foto) überzeugt.

Bertels weiter: „Wir können uns unseren Traum erfüllen und uns im Profifußball etablieren, wenn wir in der nächsten Saison nach den dafür notwendigen Baumaßnahmen wieder in unserer heimischen Sportclub Arena spielen dürfen und nicht mehr nach Lotte ausweichen müssen. Allerdings können wir auch nur hier – zu Hause – die dafür notwendigen Mehreinnahmen über ein verbessertes Sponsoring und mehr Zuschauer generieren.“

Bis zum Saisonende tragen die Ostwestfalen ihre Heimspiele allerdings weiterhin in der Spielstätte des West-Regionalligisten Sportfreunde Lotte aus. Dort empfangen die Verler am Samstag, 14 Uhr, die U 23 von Borussia Dortmund zum NRW-Duell.

 

 

 

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