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VfL Bochum: 13.799 Zuschauer beim Derby gegen BVB dabei

Revierduell im Ruhrstadion findet unter Einhaltung der 2G-Regel statt.


Das Revierderby in der Fußball-Bundesliga zwischen dem VfL Bochum und Borussia Dortmund, das am Samstag um 15.30 Uhr angepfiffen wird, gilt für viele VfL-Fans als das wichtigste Spiel der Saison. Nach sehr intensivem Austausch mit den lokalen Behörden sind 13.799 Zuschauer im Vonovia Ruhrstadion zugelassen.

Aufgrund dieser Ausgangslage sah der VfL Bochum 1848 von der angekündigten Verlosung von Einzeltickets für Dauerkarteninhaber*innen ab. Für das Spiel behalten alle Sitzplatzdauerkarten ihre Gültigkeit, auch unter Berücksichtigung diverser Kontingente (unter anderem Gästekarten, Hospitality-Bereiche, statuarische Karten).

Anders stellt sich allerdings die Situation für die Stehplatzdauerkarten dar. Stehplätze sind gemäß der neuen Verordnung untersagt. Die Stehplatz-Dauerkarteninhaber*innen erhalten für das Spiel ein Vorkaufsrecht auf persönliche Einzeltickets für das restliche Ticketkontingent an Sitzplätzen, zum Stehplatzpreis von 15 Euro.

Den Verantwortlichen beim VfL Bochum ist die Bedeutung dieser Partie bewusst. „Natürlich hätten wir uns gewünscht, jedem Fan am kommenden Samstag den Stadionbesuch zu ermöglichen. Gerade für unsere Anhänger*innen auf der Ostkurve können wir, bedingt durch die Kapazitätsreduzierung und den Wegfall der Stehplätze, leider nicht die gewohnte Menge an Karten zur Verfügung stellen. Das stimmt auch uns sehr traurig“, teilt der Revierklub mit. „Dennoch sind wir froh darüber, dass wir nach Rücksprache mit den örtlichen Gesundheitsbehörden vielen Fans am Samstag den Stadionbesuch ermöglichen und auch zumindest einem Teil unserer Fans aus der Ostkurve Sitzplatzkarten zum gewohnten Stehplatzpreis anbieten können.“

Das Spiel wird unter Einhaltung der 2G-Regel (Geimpft und Genesen) durchgeführt. Grundsätzlich gilt gemäß der Corona-Schutzverordnung vom 3. Dezember auf dem gesamten Stadiongelände sowie am Platz die Maskenpflicht. Diese ist zwingend einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Verweis aus dem Stadion geahndet werden. In den Hospitality-Bereichen wird die Regel „2G+“ angewandt. Zusätzlich muss hier ein tagesaktueller offizieller Test nachgewiesen werden.

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