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1. FC Köln: Alexander Wehrle verlängert auslaufenden Vertrag nicht

Philipp Türoff erweitert die Geschäftsführung des Bundesligisten.
Bundesligist 1. FC Köln stellt sich für die Zukunft auf und erweitert sein Führungsteam. Philipp Türoff (Foto) arbeitete zuletzt als CFO von Birkenstock und wird am 1. Januar 2022 kaufmännischer Geschäftsführer beim FC. Der 45-Jährige wird zusammen mit Alexander Wehrle und Christian Keller die neue Geschäftsführung am Geißbockheim bilden.

FC-Präsident Werner Wolf sagt: „Die Anforderungen und Aufgabenbereiche in einem Profi-Fußballclub haben sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt, genauso beim FC. Um weiterhin auf höchstem Niveau konkurrenzfähig zu bleiben, haben wir deshalb den FC-Matchplan entwickelt. Unsere Strategie muss mit Leben gefüllt und umgesetzt werden – aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Geschäftsführung zu erweitern und auf starke und kluge Köpfe mit nachgewiesener Managementkompetenz auf Top-Niveau zu setzen.“

Philipp Türoff sagt: „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe beim FC. Die Verantwortlichen haben mir eine Perspektive für den Club aufgezeigt, an die ich glaube. Gemeinsam mit meinen Kollegen und dem Team am Geißbockheim möchte ich den Weg, den der FC mit dem aktuellen Vorstand eingeschlagen hat und den ich von außen sehr positiv wahrgenommen habe, weitergehen und mitgestalten.“

Philipp Türoff, der sich bei international agierenden Unternehmen wie Birkenstock, Red Bull und SAP einen Ruf als Finanz- und Personal-Experte erarbeitet hat, wird die Bereiche Finanzen, Vertriebssteuerung, Personal und IT verantworten. Alexander Wehrle soll sich auf die Bereiche Unternehmensstrategie, Kommunikation, Marketing und Internationalisierung fokussieren. Zudem wird er sich weiterhin dem Thema Nachhaltigkeit widmen und mit der FC-Stiftung den Bereich soziale Verantwortung übernehmen. Christian Keller wird ab dem 1. April 2022 die Verantwortung für den Bereich Sport tragen.

„Mit der Idee, die Geschäftsführung zu erweitern, bin ich beim Vorstand auf offene Ohren gestoßen. Wir waren uns von Anfang an alle einig, dass es bei der Anzahl an Herausforderungen, die der FC und unsere Ziele mit sich bringen, Sinn macht, die Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen“, sagt FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle, der sich dazu entschlossen hat, seinen bis Sommer 2023 laufenden Vertrag nicht zu verlängern.

Foto-Quelle: 1. FC Köln

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