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Halle trennt sich von Trainer Schnorrenberg

44-jähriger Fußball-Lehrer  war seit Juni 2020 im Amt.


Drittligist Hallescher FC hat sich wenige Tage nach dem 1:4 in der Partie zum Jahresabschluss beim SV Meppen von seinem bisherigen Cheftrainer Florian Schnorrenberg getrennt. Der 44 Jahre alte Fußball-Lehrer war seit Juni 2020 im Amt. Der Vorsprung des HFC auf die Abstiegszone beträgt nach der fünften Niederlage aus den zurückliegenden sechs Begegnungen (ein Zähler) nur noch drei Zähler.

„Der jüngste Trend mit nur sechs Punkten aus den vergangenen zehn Partien, der nur noch knappe Vorsprung auf die Abstiegsplätze und die spürbare Verunsicherung der Mannschaft haben uns zu der gemeinsamen Überzeugung kommen lassen, dass Handlungsbedarf bestand“, erklärt HFC-Präsident Jens Rauschenbach. „Wir bedanken uns im Namen des Halleschen FC bei Florian Schnorrenberg für die geleistete Arbeit, besonders für das Erreichen des Klassenverbleibs in einer sehr schwierigen Situation direkt nach seiner Amtsübernahme.“

Minge: „Zusammenarbeit war stets vertrauensvoll“

Sportdirektor Ralf Minge ergänzt: „Florian Schnorrenberg hat fachlich sehr gute Arbeit geleistet. Die Zusammenarbeit war stets vertrauensvoll und konstruktiv im Sinne der Umsetzung sportlicher und struktureller Ziele. Leider verlief die Entwicklung in der zweiten Hälfte der Hinrunde nicht so, wie wir sie uns gewünscht hätten.“

Die Mannschaft des Halleschen FC hat über den Jahreswechsel frei, jeder Spieler ist mit individuellen Trainingsplänen ausgestattet. Am 2. Januar 2022 wird die Mannschaft wieder zur ersten Trainingseinheit im neuen Jahr in Halle zusammenkommen. Diese soll dann schon vom neuen Cheftrainer geleitet werden. Das erste Meisterschaftsspiel nach der Winterpause bestreitet der Hallesche FC am Samstag, 15. Januar (ab 14 Uhr), gegen Türkgücü München.

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