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BVB U19-Trainer Mike Tullberg: „Wir sprechen von Menschen“

Nachwuchstrainer von Borussia Dortmund gibt Ausblick auf 2022.
Mike Tullberg (Foto), Trainer bei der U 19 von Borussia Dortmund, überwintert mit seinem Team als Tabellenführer in der West-Staffel der A-Junioren-Bundesliga, als Halbfinalist im DFB-Pokal der Junioren und auch in der UEFA Youth League. Im DFB.de-Interview spricht der 35 Jahre alte Däne über die beeindruckende Hinserie des BVB und gibt einen Ausblick auf 2022.

DFB.de: Die U 19 von Borussia Dortmund überwintert in allen drei Wettbewerben mit sehr guten Chancen. Hatten Sie sich den Jahresabschluss so vorgestellt, Herr Tullberg?

Mike Tullberg: So ungefähr. (lacht) Aber Spaß beiseite: Die Ergebnisse, die wir im zurückliegenden halben Jahr eingefahren haben, sind das Resultat harter Arbeit und der herausragenden Ausbildung in unserem Verein. Auch während der Corona-Pause hatten wir mit unseren Jungs trotz der fehlenden Ligaspiele in den Trainingseinheiten weiterhin viel investiert, um unseren Zielen einen Schritt näher zu kommen. Das, was wir uns bis zur Winterpause vorgenommen hatten, konnten wir eindrucksvoll bewerkstelligen. Von daher haben sich die Spieler jetzt die Pause mehr als verdient.

DFB.de: Welche Faktoren spielen die größte Rolle, dass junge Talente den ganz großen Sprung schaffen?

Tullberg: Eines muss klar sein: Wir sprechen immer von Menschen. Heutzutage wollen vor allem Berater ihre Schützlinge am liebsten schon im Alter von 16 oder 17 Jahren auf der europäischen Bühne sehen. Wichtig ist aber, dass auch die Spieler – sowohl von der physischen, als auch von der psychischen Seite – dafür bereit sind. Für viele Spieler kann es ein Vorteil sein, erst einmal die Nachwuchsabteilung zu beenden, bevor sie den nächsten großen Schritt machen. Es gibt aber auch Ausnahmetalente wie etwa Youssoufa Moukoko. Ihn muss man nur einmal anschauen und weiß sofort, dass er in der Lage ist, sich auch in der Bundesliga durchzusetzen.

Das komplette Interview lesen Sie auf DFB.de.

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