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Borussia Dortmund muss geplante Reise nach Israel verschieben

Testspiel gegen Maccabi Netanja kann nicht wie geplant stattfinden.
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund, der nach dem 3:1-Auswärtssieg bei Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth endgültig als deutscher Vizemeister feststeht, muss seine für den Sommer geplante Reise nach Israel kurzfristig verschieben. Auch das für den 17. Mai geplante Freundschaftsspiel gegen den Landesmeister Maccabi Netanja kann nicht wie geplant stattfinden. Die Gründe dafür sind organisatorischer Natur sowie auch aktuell wieder verschärften Sicherheitsbedenken geschuldet.

Beide Klubs haben ausdrücklich ihr Interesse daran hinterlegt, ein solches Freundschaftsspiel baldmöglichst nachzuholen – sei es in Dortmund im Rahmen der Vorbereitung des BVB auf die kommende Bundesliga-Saison 2022/23 oder aber zu einem späteren Zeitpunkt in Israel.

Sofern die Sicherheitslage sich nicht weiter verschärft, wird Borussia Dortmund im geplanten Reisezeitraum (15. bis 18. Mai) eine prominent besetzte Delegation um den Vorsitzenden der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, nach Israel entsenden, um den wichtigen gesellschaftlichen Teil des vorgesehenen Programms – wie den Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem – zu absolvieren.

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