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Galopp Dortmund: Vizepräsident Ostermann setzt auf Stute India

Sechs Starterinnen im „Großen Preis der Stadtparkasse“ um 25.000 Euro.


Ein sportliches Vergnügen für die ganze Familie verspricht der Auftakt der „grünen Saison“ auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel am Donnerstag zu werden. Der bundesweite Feiertag Christi Himmelfahrt, gemeinhin auch als „Vatertag“ bekannt, gehört zu den großen Traditionsterminen in Dortmund, denn seit vielen Jahren ist der „Sparkassen-Renntag“ ein Publikumsmagnet. In den letzten beiden Pandemie-Jahren war dies nicht möglich, doch jetzt hofft Rennvereins-Präsident Andreas Tiedtke wieder auf den gewohnt großen Zuschauerzuspruch mit fünfstelligen Besucherzahlen.

Einen großen Anteil daran hat der langjährige Partner. Das Dortmunder Geldinstitut hat zum einen Freikarten an Kunden in ihren Filialen verteilt. Zum anderen sorgt das Unternehmen für ein unterhaltsames, umfassendes Spaßprogramm für Kinder. Schon ab 12 Uhr sind die Tore für das Kinderfest geöffnet. Der Zugang zur Glastribüne hinter dem Ziel und zur dritten Tribüne ist frei. Auf alle Gäste wartet ein großes gastronomisches Angebot.

Aber auch sportlich ist am Donnerstag einiges geboten. Neun Rennen hat der Dortmunder Rennverein ausgeschrieben, der erste Start erfolgt um 13.15 Uhr. Höhepunkt ist dabei der „Große Preis der Sparkasse Dortmund“ (5. Rennen/Start gegen 15.35 Uhr). Sechs Stuten treten in dem mit 25.000 Euro Preisgeld dotierten Rennen über 1.800 Meter an.

Viel Zuspruch bei den Wettern dürfte dabei die vierjährige India finden. Sie wird von Waldemar Hickst in Köln trainiert und steht im Besitz des Gestüts Ittlingen. Die rot-weißen Farben des Dortmunder Vizepräsidenten Manfred Ostermann sind in dieser Saison regelmäßig ganz vorne zu sehen. Als schärfste Konkurrentin von India gilt die ebenfalls vierjährige Stute Penja. Sie wechselte im letzten Oktober in den Kölner Stall von Andreas Suborics. Besitzer Jürgen Sartori hatte sie in Paris für stolze 1,2 Millionen Euro ersteigert. Ihr erster Start auf deutschem Boden verlief für die Gruppe-Siegerin in Frankreich allerdings ernüchternd. Sie wurde im April in Hoppegarten nur Letzte im Zwölferfeld.

Foto-Quelle: Marc Rühl/Dortmunder Rennverein

 

 

 

 

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