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Wuppertaler SV holt Marco Stiepermann vom SC Paderborn

31-Jähriger bringt die Erfahrung von 184 Zweitliga-Spielen mit.
West-Regionalligist Wuppertaler SV hat sich die Dienste eines höherklassig erfahrenen Spielers gesichert: Vom Zweitligisten SC Paderborn wechselt Marco Stiepermann zu den Rot-Blauen.

Der 31-Jährige wurde in Dortmund geboren und wurde dort in der Jugend des BVB ausgebildet. Dort schaffe er auch den Sprung in das Bundesliga-Team, wo er auf sieben Einsätze kommt und 2011 Deutscher Meister wurde. Nach einer Leihe bei Alemannia Aachen (22 Spiele, zwei Tore), damals noch Zweitligist, führte ihn sein Weg über Energie Cottbus (59 Spiele, sieben Tore), die Spvg. Greuther Fürth (63 Spiele, neun Tore) und den VFL Bochum (32 Spiele, zwei Tore) zum englischen Team Norwich City. Bei den Engländern lief er unter anderem 24-mal in der Premier League und 84-mal in der zweiten englischen Liga auf. In den Jahren 2018/2019 und 2020/2021 wurde er Zweitliga-Meister in England. Im vergangenen Sommer folgte der Wechsel zum SC Paderborn (15 Spiele, drei Tore). Zukünftig trägt er beim Wuppertaler SV die Rückennummer 5.

„Ich freue mich, dass Marco sich für uns entschieden hat“, so Wuppertals Sportlicher Leiter Stephan Küsters. „Wir hatten sehr gute Gespräche, in denen wir ihn von den Plänen des WSV überzeugen konnten. Wir haben schnell gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge sind und in die gleiche Richtung möchten. Es macht mich stolz zu hören, dass Marco Bock auf den WSV hat. Er kann eine Führungsrolle übernehmen und ist im zentralen Mittelfeld zu Hause. Mit seiner Erfahrung kann er der Mannschaft helfen und sie weiterbringen – sowohl fußballerisch als auch menschlich.“

Marco Stiepermann meint: „Ausschlaggebend war, dass das Trainerteam und die sportliche Leitung mich davon überzeugen konnten, dass der WSV als Traditionsverein wieder sportlich angreifen möchte. Hier in Wuppertal entsteht etwas. Darauf habe ich richtig Bock. Ich will eine tragende Stütze im Team sein und den jungen Spielern helfen, sich zu entwickeln.“

Foto-Quelle: Otto Krschak/Wuppertaler SV

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