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Galopp: Deutsches Derby mit Folgen für Helfenbein und Murzabayev

Längere Sperren für Jockeys „wegen übertriebenen Peitschengebrauchs“.
Für die beiden Kölner Jockeys Andreas Helfenbein (Foto) und Bauyrzhan Murzabayev hatte ihr spannender Endkampf im Deutschen Derby auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn Folgen. Beide müssen „wegen übertriebenen Peitschengebrauchs“ längere Sperren absitzen.

Siegreiter Murzabayev setzte nach Angaben der Galopper-Fachzeitung „Sport-Welt“ die Peitsche siebenmal statt der erlaubten fünfmal ein, der zweitplatzierte Helfenbein sechsmal.

Murzabayev wurde von der Rennleitung mit einem Lizenzentzug für 17 Tage und dem Verfall von 50 Prozent seiner Gewinnanteile belegt. Das sind in seinem Fall 9.750 Euro. Helfenbein muss 14 Tage zuschauen. Auch hier verfallen 50 Prozent seiner Gewinnprozente. In seinem Fall sind das 3.250 Euro.

Positiv war die Entwicklung der Wettumsätze im Rahmen der Derby-Woche. Allein am Abschlusstag flossen 1.006.983,82 Euro durchdie Totokassen. Insgesamt standen unter dem Strich 2.396.890,51 Euro Wettumsatz an fünf Renntagen zu Buche.

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