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Torhüter Jaylen Hofmann: Bald Afghanistans Nummer eins?

18-jähriger Schlussmann spricht über seine ungewöhnliche Karriere.
Mit gerade einmal 18 Jahren hatte Jaylen Hofmann vom TuS Komet Arsten aus der Bremen-Liga eine Einladung zur afghanischen Nationalmannschaft erhalten. Nur ein Engpass bei den Behörden ließ einen ersten Länderspieleinsatz des Torhüters nicht zu. Im FUSSBALL.DE-Interview spricht der gebürtige Bremer über seine Erfahrungen beim Lehrgang, seine Ziele mit Komet Arsten und ein halbes Jahr ohne Verein.

FUSSBALL.DE: Nach einigen Monaten ohne Verein kehrten Sie im April zum TuS Komet Arsten zurück. Wie sehr freuen Sie sich, dass Sie wieder bei Ihrem Jugendverein zwischen den Pfosten stehen dürfen, Herr Hofmann?

Jaylen Hofmann: Ich bin sehr froh darüber, wieder fest bei einem Verein eingeplant zu sein. Da ich bereits im Nachwuchs für den Verein gespielt habe, kenne ich mich beim TuS Komet auch gut aus. Das hat mir den Einstieg sicherlich ein wenig einfacher gemacht.

Wundern Sie sich auch, wie schnell es manchmal gehen kann?

Hofmann: So ist es im Fußball nun einmal. Ursprünglich wollte ich mich in Arsten nur bis zum Saisonende fithalten. Nachdem ich aber kurzfristig ins kalte Wasser geworfen wurde und mich beweisen konnte, ging jetzt alles ganz schnell.

Bis 2018 waren Sie noch in der Nachwuchsabteilung für Arsten am Ball. War der Kontakt zum Verein nie abgebrochen?

Hofmann: Matthias Haase, der aktuelle Abteilungsleiter Fußball, war damals mein Trainer im Nachwuchsbereich. Nachdem ich zwischenzeitlich ohne Verein war, gab es einen guten Austausch mit ihm. Von daher bin ich sehr froh, dass die gute Verbindung zum Verein in diesen vier Jahren gehalten hat.

Das komplette Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE.

Foto-Quelle: Privat

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