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1. FC Kaan-Marienborn und 1. FC Düren: Neulinge sorgen für Furore

Aufsteiger belegen nach dem 4. Spieltag die beiden ersten Plätze.
Damit hätte vor dem Saisonstart in der Regionalliga West wohl kaum jemand gerechnet. Nach dem 4. Spieltag führen mit dem 1. FC Kaan-Marienborn und dem 1. FC Düren zwei Aufsteiger mit jeweils zehn Punkten die Tabelle an. Beide profitierten allerdings auch davon, dass das Traditionsduell zwischen Alemannia Aachen und dem bisherigen Ligaprimus SC Preußen Münster auf Samstag, 24. September (ab 14 Uhr), verschoben wurde.

Die von Ex-Profi Thorsten Nehrbauer (Foto) trainierten „Käner“ gewannen das unerwartete Spitzenspiel beim zuvor sogar noch verlustpunktfreien SV Lippstadt 08 nach einem 0:1-Rückstand noch 4:1 (1:1) und kletterten damit auf Platz eins. Henri Matter (32.) hatte zunächst für die Hausherren getroffen, Mats-Lukas Scheld (40.) noch vor der Pause ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit ließen Derrick Kyere (60.), der eingewechselte Jannes Hoffmann (71.) und Zugang Enzo Wirtz (85.) nur noch die Gäste aus Siegen jubeln. Lippstadt verpasste durch den ersten Dämpfer in der laufenden Spielzeit den ebenfalls möglichen Sprung an die Spitze.

Nur wegen der um einen Treffer schlechteren Tordifferenz im Vergleich zum 1. FC Kaan-Marienborn belegt der Mitaufsteiger 1. FC Düren nach dem 1:0 (0:0)-Auswärtserfolg beim SV Straelen „nur“ Rang zwei. Der erst sechs Minuten zuvor eingewechselte Finn Stromberg (81.) entschied die Begegnung mit seinem ersten Regionalligator. Für die von Ex-Bundesligaprofi Sunday Oliseh trainierten Straelener war es im vierten Spiel auch die vierte Niederlage. Als einziges Team der Liga stehen die Grenzländer noch ohne Punktgewinn da und rangieren am Tabellenende.

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