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Galopp Mülheim: „Heimspiel“ am Raffelberg für gleich 14 Pferde

Besonders im Fokus steht am Samstag ein mit 10.000 Euro dotiertes Rennen.


Der beliebte Sparkassen-Renntag am Samstag auf der Mülheimer Galopprennbahn (Einlass ab 12 Uhr, erster Start um 14 Uhr) bietet neben einem bunten Familienprogramm acht Galopprennen. Im sportlichen Mittelpunkt steht der mit 10.000 Euro Preisgeld dotierte „Preis der Sparkasse Mülheim an der Ruhr“ über 2.000 Meter.

Sechs Kandidaten werden beim sportlichen Hauptereignis, dem fünften Rennen des Tages (gegen 16 Uhr), in die Startboxen einrücken. Zwei Hoffnungsträger bietet dabei die niederländische Trainerin Romy van der Meulen (Boxmeer) auf. Rajguru hat den amtierenden Jockey-Champion Bauyrzhan Murzabayev (Köln) „an Bord“, während der aufstrebende Azubi Leon Wolff (Köln) mit Amaranto ebenso Chancen anmeldet. Auch der Mülheimer Rennclub-Präsident Werner Krüger (Foto/Berlin) und sein Stall UNIA Racing machen sich mit Manganelli (Jozef Bojko/Gütersloh) berechtigte Hoffnungen.

Lokale Interessen vertreten vor allem Marc Hübners Sovereign State (Trainerin Yasmin Almenräder) mit dem Engländer Gavin Ashton im Sattel und Employer aus dem Raffelberger Quartier von Marian Falk Weißmeier. Für den Wallach wurde mit Andrasch Starke (Köln) der erfolgreichste deutsche Jockey aller Zeiten gebucht.

14 der 57 Startpferde am Samstag in Mülheim kommen aus heimischen Trainingsquartieren an den Start. Mit jeweils vier Galoppern bieten die Mülheimer Trainer Marian Falk Weißmeier und Yasmin Almenräder die größten Lots auf. Aber auch Marcel Weiß (drei), „Altmeister“ Bruce Hellier (zwei) und Jean-Pierre Carvalho (ein Starter) sind chancenreich aufgestellt und hoffen auf ein gutes Laufen ihrer Schützlinge.

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