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Marcel Ndjeng: „Meine Idee vom Fußball soll jeder verstehen“

Ex-Profi hat mit dem Boner SC einen Start nach Maß hingelegt.
Ex-Bundesligaprofi Marcel Ndjeng (auf dem Foto links) legte als Cheftrainer in der Staffel West der A-Junioren-Bundesliga einen Start nach Maß hin. Mit der U 19 des Bonner SC holte der Ex-Nationalspieler von Kamerun aus zwei Partien die maximale Punktzahl. Im DFB.de-Interview spricht der 40-Jährige über Trainervorbilder und die Saisonziele.

DFB.de: Mal Hand aufs Herz: Haben Sie mit einem so positiven Saisonstart gerechnet, Herr Ndjeng?

Marcel Ndjeng: Nicht wirklich. Wir sind seit neun Wochen zusammen und haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Es besteht kein Grund, abzuheben, weil beide Siege hart umkämpft waren und die Partien jeweils auf des Messers Schneide standen.

DFB.de: Nach der gelungenen Heimpremiere gegen Rot-Weiß Oberhausen gewann Ihr Team auch beim Nachwuchs Ihres früheren Vereins Borussia Mönchengladbach 2:1. Was zeichnet Ihre Mannschaft aus?

Ndjeng: Wir verteidigen sehr gut. In Mönchengladbach hat das Team dem Druck der Borussia auch in der Schlussphase standgehalten. Wille, Bereitschaft und Mut sind die Attribute, die aktuell meine Mannschaft ausmachen. Ich habe aber auch Spieler mit hoher individueller Qualität im Kader.

DFB.de: Als Co-Trainer der ersten Mannschaft hatten Sie beim Bonner SC bereits während der zurückliegenden Saison in der Regionalliga West erste Erfahrungen gesammelt. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?

Ndjeng: Ich habe die Übungsformen mitgestaltet, ernsthaft mitgewirkt und die Trainingseinheiten geplant. Es war eine intensive Zeit, in der ich sehr viel lernen konnte.

DFB.de: Sie sind jetzt erstmals als Cheftrainer im Nachwuchsbereich tätig. Bedeutet das eine Umstellung für Sie?

Ndjeng: Ich will, dass meine Idee vom Fußball jeder versteht. Nicht nur die Spieler, die in der Startelf stehen. Im Auftaktspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen hatte ich beispielsweise während der Partie gemerkt, dass ich einen Spieler nicht erreicht hatte. Während des Spiels musste ich deshalb nachjustieren und coachen. Es ist eine schöne Aufgabe, die mir sehr viel Spaß macht, weil ich merke, wie die Spieler auf Erläuterungen reagieren.

Das komplette Interview lesen Sie auf DFB.de.

Foto-Quelle: Bonner SC

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