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ETB Schwarz-Weiß Essen: Trainer Apfeld warnt vor TSV Meerbusch

Gastgeber wollen Selbstvertrauen für Pokal-Derby gegen RWE tanken.


Nach vier Spielen ohne Sieg in der Oberliga Niederrhein strebt der Traditionsklub ETB Schwarz-Weiß Essen am Samstag ab 16 Uhr am heimischen Uhlenkrug gegen den TSV Meerbusch wieder ein Erfolgserlebnis an. Damit wollen die „Schwatten“ auch neues Selbstvertrauen für das Derby im Niederrheinpokal-Achtelfinale gegen den benachbarten Drittligisten und Kooperationspartner Rot-Weiss Essen (Dienstag, 19.30 Uhr) tanken.

Die Meerbuscher sind in dieser Saison bislang sehr auswärtsstark und konnten bei den sechs absolvierten Partien bereits vier Siege in der Fremde landen. Neuer Cheftrainer ist seit dieser Saison Kevin Kreuzberg. Der 30-Jährige löste den langjährigen TSV-Trainer und ehemaligen ETB-Coach Antonio Molina im Sommer an der Seitenlinie ab. Zuvor trainierte er drei Jahre lang die U 19 der Meerbuscher in der Niederrheinliga. Für Kreuzberg ist es die erste Station als Trainer im Seniorenbereich. Ein besonderes Augenmerk muss die ETB-Abwehr auf Stürmer Oguz Ayan legen, denn der 27-Jährige hat bereits 15 Saisontreffer auf dem Konto und führt damit die Oberliga-Torschützenliste an.

ETB-Trainer Damian Apfeld (Foto) sagt: „Meerbusch verfügt über eine extrem gute Offensive. Sie gehört mit Sicherheit zu den besten in der Liga. Die geschossenen Tore sind ein klarer Beweis dafür. Es gilt für uns, gut aufzupassen und die Offensivleute gut zu bearbeiten. Wir müssen stark verteidigen, dürfen dem Gegner nicht zu viel Raum lassen und müssen im Defensivverbund unsere Zweikämpfe gewinnen. Für uns ist es extrem wichtig, dass wir nach den jüngsten Nackenschlägen wieder drei Punkte holen.“ Verletzungsbedingt müssen die Schwarz-Weißen auf Kamil Poznanski, Nico Haiduk, Clinton Williams, Labinot Kryeziu und Emre Kilav verzichten. Der Einsatz von Mehmet Dalyanoglu ist fraglich.

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