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Galopp Krefeld: Macht sich Maxim Pecheur schönstes Geschenk?

Jockey aus Much greift am 32. Geburtstag im „Herzog-von Ratibor-Rennen“ an.


Mit dem im Mittelpunkt eines sieben Rennen umfassenden Programms stehenden „Herzog von Ratibor-Rennens“ klingt die Krefelder Turfsaison am Sonntag aus. Gemäß der gesetzlichen Regelung für einen Volkstrauertag ist der erste Start um 13.15 Uhr.

Der große Herbst-Klassiker „Herzog von Ratibor-Rennen“ spricht die zweijährigen Spitzenpferde an und ist mit 55.000 Euro dotiert. Dank der möglichen Nachnennung von gleich fünf Pferden werden am Sonntag sieben Zweijährige an der 1.700-Meter-Startstelle einrücken. Die besten Referenzen kann fraglos der von Henk Grewe trainierte See Paris vorweisen. Der Counterattack-Sohn siegte im Sommer auf Anhieb im Kölner Auktionsrennen und lief dann im Iffezheimer Zukunfts-Rennen, Kölner Preis des Winterfavoriten und Gran Criterium in Mailand dreimal in Folge auf höchster Ebene in die Platzierung. Im Sattel wird am Sonntag der Franzose Clement Lecoeuvre sitzen.

Vor zwölf Monaten gewann der von Peter Schiergen trainierte Tünnes das „Herzog von Ratibor-Rennen“, in diesem Jahr ist das Kölner Quartier mit Winning Spirit und Alpenjäger gleich doppelt vertreten. Winning Spirit gewann zuletzt in Mailand und hat sich somit für einen Auftritt empfohlen. Im Sattel von Winning Spirit sitzt Maxim Pecheur (Foto/Much), der am Sonntag seinen 32. Geburtstag feiert. Ein Sieg wäre wohl sein schönstes Geschenk. Peter Schiergens Stalljockey Bauyrzhan Murzabayev, der vor einem weiteren Jockey-Championat steht, hat sich für Stall Nizzas Alpenjäger entschieden.

Die Prinzengarde der Stadt Krefeld und das SWK Blasorchester begleiten den finalen Renntag und sorgen auch für einen feierlichen Rahmen bei der Siegerehrung nach dem „Herzog von Ratibor-Rennen“ auf dem Geläuf. Für die Kids bietet auf dem Freigelände das Circus-Event Merz & Pilini Spaß und Spiel an.

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