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SC Preußen Münster: Besuch vom Nord-Klub VfB Oldenburg

Vereinsverantwortliche tauschen sich über Studienergebnisse aus.
In Münster wurde jetzt die Bedeutung des Spitzenfußballs für die Stadt und die gesamte Region untersucht. Die Studie „Regionalökonomische Effekte – Preußen Münster“ beziffert den Wert des Spitzenfußballs in der abgelaufenen Regionalliga-Saison auf 25 Millionen Euro, Tendenz steigend, allein der 3. Liga auf mindestens 38 Millionen Euro.

Über die Studie von Prof. Dr. Alfons Madeja, aber auch den eingeleiteten Stadionumbau in Münster haben sich Vertreter des Nord-Regionalligisten VfB Oldenburg mit Preußen-Geschäftsführer Peter Niemeyer und weiteren Vertretern des Drittligisten ausgetauscht. „Es waren sehr offene, informative und konstruktive Gespräche mit unseren Kollegen vom SC Preußen“, sagt Oldenburgs Geschäftsführer Michael Weinberg. „Auch in Münster beschäftigt man sich schon seit einigen Jahren mit dem Thema Stadion und hat dieses Projekt jetzt erfolgreich auf den Weg gebracht.“

Auf dem Foto (Quelle: VfB Oldenburg) von links: Sebastian Schachten, Peter Niemeyer, Michael Weinberg und Helmut Jordan.

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Spielfläche im Preußenstadion war zuletzt 2012 verlegt worden.

1 Kommentar

  1. Ich drücke dem VfB die Daumen, dass die Überlegungen zum Stadionneubau in die positive Phase
    kommen. Dann wird es einen großen Schub geben, was die Zuschauerzahlen betrifft. In einem neuen
    Stadion wird der VfB Oldenburg auch sportlich wieder vorankommen. Ich werde den VfB unterstützen, war früher
    1966 als Zwölfjähriger in der 1.B Jugend aktiv. Damals war Anna Boschen noch in der Geschäftsstelle aktiv. Das werde
    ich nie vergessen, war eine schöne Zeit.

    Viele Grüße von Holger Meyer aus Hude.

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