Startseite / Fußball / 1. Bundesliga / eSport: Paderborner „Jonny“ Wirth auch Deutscher Einzel-Meister

eSport: Paderborner „Jonny“ Wirth auch Deutscher Einzel-Meister

Nach Team-Titel setzt er sich auch beim VBL Grand Final in Köln durch.


Jonas „Jonny“ Wirth (Foto) hat das VBL Grand Final by WOW gewonnen und ist somit Deutscher Meister im eFootball unter den Einzelspielerinnen und -Spielern. Am Ende des dreitägigen Finalturniers an diesem Wochenende in Köln setzte sich der Spieler des SC Paderborn 07, der mit seinem Team auch schon den Mannschaftstitel gewonnen hatte, im letzten Spiel mit dem Gesamtergebnis von 8:1 gegen Levy „levyfinn“ Rieck von RB Leipzig durch. Gespielt wurde in EA SPORTS FC 24.

„Dass ich nach dem Sieg in der VBL Club Championship auch noch die Einzelmeisterschaft gewinne, ist wirklich unbeschreiblich. Jetzt freue ich mich sehr auf die WM und meine erste Teilnahme an der eChampions League. Besser konnte der Tag gar nicht laufen“, sagte der 18-Jährige, nachdem er die Meisterschale in der Kölner „Strassenkicker Base“ entgegennahm.

Mit dem Sieg sicherte er sich ein Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro sowie die Qualifikation für die FC Pro World Championship von EA SPORTS, in denen die besten Spielerinnen und Spieler aus weiteren nationalen Ligen sowie anderen internationalen Turnieren um den FC Pro-Weltmeistertitel kämpfen. Zusätzlich erhält er einen Startplatz für die UEFA eChampions League. Wirth hatte sich über die VBL Club Championship by WOW direkt für das VBL Grand Final qualifiziert.

Jörg Höflich, Head of Virtual Bundesliga der DFL GmbH: „Im Namen der DFL gratuliere ich Jonas Wirth und dem SC Paderborn 07 herzlich zum Titelgewinn. Er hat eine bemerkenswerte VBL-Saison gespielt, in der er zunächst mit seinem Team den Club-Titel gewonnen und sich nun auch als Einzelspieler die Schale gesichert hat. Zum Abschluss der Saison, die für den Wettbewerb einen enormen Entwicklungsschub gebracht hat, gilt mein Dank allen teilnehmenden Spielerinnen und Spielern, Clubs und Partnern für deren Engagement.“

Im VBL Grand Final trafen 32 Spieler in einem Offline-Event aufeinander, nachdem sie sich zuvor über die VBL Club Championship beziehungsweise die Playoffs der VBL Open qualifiziert hatten. Der Preisgeld-Pool betrug insgesamt 100.000 Euro.

Foto-Quelle: Deutsche Fußball Liga (DFL)

Das könnte Sie interessieren:

SV Wehen Wiesbaden: Ex-Schalker Mohamed Amsif bleibt an Bord

35-Jähriger gehört seit Dezember 2022 zum Torhüter-Team.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert