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Borussia Mönchengladbach stimmt Urteil des Sportgerichts zu

DFB ahndet Bengalische Fackeln im Spiel bei Eintracht Frankfurt.


Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach im Einzelrichterverfahren nach Anklage-Erhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ mit einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 2.000 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2024 nachzuweisen wäre.

Grund für die Strafe: Im Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt (1:2) am 20. Dezember waren im Fanblock von Borussia Mönchengladbach in der 46., 61., und 86. Minute sowie kurz nach Spielende insgesamt sechs Bengalische Fackeln entzündet worden. Borussia Mönchengladbach hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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