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1. FC Köln: Matti Wagner wechselt zur SpVgg Greuther Fürth

U 19-Talent erhält beim Zweitligisten Vertrag bis zum 30. Juni 2027.


Die SpVgg Greuther Fürth hat sich die Dienste eines weiteren Junioren-Nationalspielers gesichert. Matti Wagner (auf dem Foto links) wechselt vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln nach Franken. Der 18-jährige Linksverteidiger hat beim Zweitligisten einen bis zum Sommer 2027 gültigen Profivertrag unterschrieben.

Wagner durchlief das NLZ des 1. FC Köln und war im letzten Sommer beim DFB-Pokalsieg der A-Junioren eine tragende Säule bei den Kölner „Geißböcken“. Während der Hinrunde der aktuellen Saison war Wagner noch in der U 19 gesetzt, wurde in der Rückrunde dann in die zweite Mannschaft der Kölner hochgezogen und bestritt in der Regionalliga West seitdem zehn Einsätze, davon siebenmal in der Startelf.

„Matti ist einer der besten deutschen Linksverteidiger seines Jahrgangs“, erklärt Rachid Azzouzi (rechts), Geschäftsführer Sport bei der SpVgg Greuter Fürth. „Für uns war klar, dass wir auf dieser Position neben unseren erfahrenen Spielern einen jungen haben wollen, der hungrig ist. Wenn er zu uns kommt, wird er schon eine Halbserie im Herrenfußball in der Regionalliga absolviert haben. Da hoffen wir natürlich, dass er das Niveau schnell adaptieren kann. Wir freuen uns, dass sich einmal mehr ein deutscher U-Nationalspieler für den Weg hier gemeinsam mit uns entschieden hat.“

Fürths Cheftrainer Alexander Zorniger ergänzt: „Wir freuen uns, mit Matti den nächsten jungen Spieler zu haben, der sich bei uns weiterentwickeln möchte. Wir geben den Jungs hier die Zeit, um zu wachsen. Es ist aber genauso wichtig, dass sie wissen, dass wir mit ihnen als echte Optionen planen. Matti kennt sowohl die klassische Linksverteidigerposition, die er in Köln spielt, aber genauso die linke Außenbahn in einem Dreierketten-System von der Nationalmannschaft. Das macht ihn natürlich sehr interessant.“

Matti Wagner selbst meint: „Natürlich geht ein Wunsch für mich in Erfüllung, jetzt meinen ersten Profivertrag unterschrieben zu haben. Als ich vom Interesse der Spielvereinigung gehört habe, musste ich nicht lange überlegen. Der Verein steht für die Ausbildung junger Spieler. Tim Lemperle und Jonas Urbig, die ebenfalls aus Köln gekommen waren, sind da natürlich gerade die besten Beispiele und diese Chance sehe ich auch für mich. Ich freue mich schon, im Sommer dann zu meiner neuen Mannschaft zu stoßen und drücke dem Kleeblatt natürlich jetzt schon die Daumen für einen erfolgreichen Saisonendspurt.“

Foto-Quelle: SpVgg Greuther Fürth

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