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Rot-Weiss Essen verabschiedet nach Felix Götze weitere sechs Spieler

Bei Cedric Harenbrock, Nils Kaiser und Sascha Voelcke ist Zukunft offen.


Nach dem bereits feststehenden Abgang von Felix Götze zum Zweitligisten SC Paderborn 07 haben die Verantwortlichen des Drittligisten Rot-Weiss Essen fünf Akteuren mitgeteilt, dass ihre Verträge nicht verlängert und sich die gemeinsamen Wege trennen werden. Demnach werden Ron Berlinski, Sandro Plechaty (auf dem Foto links), Björn Rother, Fabian Rüth und Isaiah Young (rechts) in der kommenden Saison nicht mehr an der Hafenstraße auflaufen. Außerdem wird Marvin Obuz nach seiner Leihe zu seinem Stammverein 1. FC Köln zurückkehren.

„Wir haben bislang eine starke Saison gespielt, woran auch die Jungs, die uns im Sommer verlassen werden, einen großen Anteil haben“, sagt Marcus Steegmann, Direktor Profifußball. „Dennoch möchten und müssen wir uns als Verein weiterentwickeln. Dazu gehört leider auch, dass uns verdiente Spieler verlassen werden. Wir bedanken uns bei Ron, Sandro, Björn, Fabian, Isi und Marvin für ihren Einsatz für Rot-Weiss Essen und wünschen den Jungs auf ihrem weiteren Karriereweg alles Gute. Dennoch haben wir alle noch ein gemeinsames Ziel vor Augen und wollen am kommenden Wochenende das Pokalfinale gegen Rot-Weiß Oberhausen gewinnen.“

Sandro Plechaty und Isaiah Young schlossen sich bereits im Jahr 2020 RWE an und waren als Stammspieler und Leistungsträger mitverantwortlich für den Aufstieg in die 3. Liga. Während Plechaty seitdem 103 Spiele (neun Tore, 24 Vorlagen) absolvierte, kommt Young bislang auf 157 Einsätze (19 Tore, 28 Vorlagen). Im Jahr 2022 verpflichtete RWE Ron Berlinski (16 Tore und acht Vorlagen in 80 Spielen), Björn Rother (zwei Tore und fünf Vorlagen in 53 Spielen) und Fabian Rüth (zwei Tore in acht Spielen). Im letzten Sommer wechselte Marvin Obuz auf Leihbasis an die Hafenstraße und war mit acht Toren und 17 Vorlagen in 40 Einsätzen Leistungsträger.

Bei Cedric Harenbrock, Nils Kaiser und Sascha Voelcke, deren Verträge ebenfalls am Saisonende auslaufen, ist die Zukunft dagegen noch offen.

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