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Arminia Bielefeld muss Geldstrafe von 18.975 Euro zahlen

Zuschauer hatten in Mannheim für Spielunterbrechung gesorgt.


Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Drittligisten Arminia Bielefeld im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss „wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger“ mit einer Geldstrafe in Höhe von 18.975 Euro belegt. Davon kann der Verein bis zu 6.300 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2024 nachzuweisen wäre.

Grund für die Strafe: Vor dem Anpfiff des Drittliga-Spiels beim SV Waldhof Mannheim (0:1) am 15. März überwanden mindestens 30 Bielefelder Anhänger ohne Kontrolle den Einlassbereich und verletzten dabei zwei Ordner. Außerdem zündeten Bielefelder Zuschauer zu Beginn der zweiten Halbzeit mindestens 20 Bengalische Fackeln und feuerten mindestens fünf Raketen ab, woraufhin die Partie für ungefähr zweieinhalb Minuten unterbrochen werden musste. Arminia Bielefeld hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Foto-Quelle: Arminia Bielefeld

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