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Galopp Krefeld: Spitzen-Jockey Andrasch Starke greift mit Annona an

Vierjährige Stute könnte Sonntag im Stadtwald für Heimsieg sorgen.
Großer SWK-Familienspaß und sieben spannende Galopprennen: Am Sonntag (9. Juni) wird auf der Krefelder Galopprennbahn im Stadtwald einiges geboten. Im Mittelpunkt eines sieben Rennen umfassenden Programms (Beginn um 13.30 Uhr, erster Start um 14.15 Uhr) steht das „Rennen um den Traumjob“, eine mit 13.000 Euro dotierte Prüfung über 1.700 Meter. Auch wenn sie gegen zahlreiche aktuelle Formpferde trifft, könnte es durch die Jahresdebutantin Annona (Foto) einen Heimsieg geben. Markus Klug trainiert die vierjährige Soldier Hollow-Tochter in Krefeld für das Gestüt Görlsdorf aus der Uckermark. Im Sattel sitzt Klugs Stalljockey Andrasch Starke und somit ein ausgewiesener Spezialist für die Krefelder Galopprennbahn.

Annona war im letzten Jahr bei fünf Starts bereits zweimal erfolgreich, sie dürfte noch nicht am Ende der oft zitierten Fahnenstange angekommen sein. Timotheus, der aus dem Mülheimer Stall von Axel Kleinkorres unter Höchstgewicht ins Rennen geht, und Marmara Star, für die der Spitzenjockey Adrie de Vries verpflichtet wurde, sind zwei weitere Anwärter auf den Sieg in diesem sehr ausgeglichenen Rennen.

Abseits der Renngeläufes und der Zuschauerränge gibt es zahlreiche Aktivitäten für die ganze Familie. Kinder können sich freuen auf die SWK-Hüpfburg und ein Kinderzelt, in dem gebastelt und gespielt werden kann. Hierbei stehen SWK-Themen im Mittelpunkt, und die Kinder erfahren spielerisch, wie wichtig erneuerbare Energien und Umweltschutz sind.

Für eine bequeme Anreise bietet die SWK einen kostenlosen Busshuttle-Service zwischen den Haltestellen „Krefeld Hbf.“ und „Pferderennbahn“ an. Die Busse fahren stündlich ab 13 Uhr vom Krefelder Hauptbahnhof (Haltesteig 9) ab, machen Zwischenstopps an der Rheinstraße und am Sprödentalplatz und bringen die Fahrgäste zur Galopprennbahn. Ebenso fahren sie stündlich von 14.30 Uhr von der Rennbahn mit den gleichen Zwischenhalten wieder zurück.

Foto-Quelle: Marc Rühl/Krefelder Rennclub

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