Zweitligist will Emissionen bei An- und Abreise von Fans reduzieren.

Fußball-Zweitligist Fortuna Düsseldorf hat erstmalig eine CO₂-Bilanz aufgestellt und ist damit einen wichtigen ersten Schritt gegangen, um am gesamtstädtischen Ziel mitzuwirken, 2035 klimaneutral zu sein. In Zusammenarbeit mit „ClimatePartner“ wurde der CO₂-Fußabdruck der Fortuna berechnet, so dass der Verein nun seine größten CO₂-Treiber kennt und Reduktionspotenziale ableiten kann. Da die Fan-Mobilität einer der größten Verursacher von CO₂-Emissionen des Vereins ist, laufen bereits Workshops mit Fans, in denen gemeinsam Ideen entwickelt und auf Machbarkeit geprüft werden, damit die CO₂-Emissionen bei der An- und Abreise reduziert werden können.
Die Fortuna hat im letzten Jahr ihr Verantwortungsbewusstsein im Hinblick auf Nachhaltigkeit erweitert sowie den Bereich in der Organisationsstruktur neu verankert und damit den Weg vom klassischen CSR-Engagement hin zu einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsmanagement eingeschlagen. Als zentrale Maßnahme hat Fortuna Düsseldorf im Juli 2023 als erster Verein der Landeshauptstadt die Klimaschutzvereinbarung „Düsseldorfer Klimapakt mit der Wirtschaft“ unterschrieben. Als offizieller Klimapartner hat sich der Club dazu verschrieben, CO₂-Emissionen zu reduzieren und so am gesamtstädtischen Ziel der Klimaneutralität bis 2035 mitzuwirken.
„Die Erstellung der CO₂-Bilanz war eine zentrale Maßnahme in unserem Vorhaben, noch mehr Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen“, erklärt Arnd Hovemann (auf dem Foto links), Vorstand Finanzen und verantwortlich für den Bereich Nachhaltigkeit. „Durch den ermittelten CO₂-Fußabdruck haben wir nun die Grundlage für mehr Klimaschutz bei Fortuna Düsseldorf geschaffen. Darauf aufbauend werden wir nun eine konkrete Strategie entwickeln, die uns dabei hilft, unseren CO₂-Fußabdruck zu verringern. Gleichzeitig kommen wir damit unserer Zusage nach, die Stadt beim Erreichen ihres gesamtstädtischen Ziels – Klimaneutralität bis 2035 – bestmöglich zu unterstützen.“
Dr. Stephan Keller (2.v.r.), Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, sagt: „Wir freuen uns, dass Fortuna Düsseldorf als größter Sportverein unserer Stadt nun im Rahmen des Düsseldorfer Klimapakts mit der Wirtschaft seine erste CO₂-Bilanz erstellt hat. Die aktive Einbindung der Fans in die Erstellung eines klimafreundlicheren Mobilitätskonzeptes ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Sport und Gesellschaft gemeinsam wirksamen Klimaschutz vorantreiben können. Mit Blick auf die Fußball-Europameisterschaft 2024 in Düsseldorf, die ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen wird, gewinnt dieses Engagement weiter an Bedeutung. Nachhaltige Maßnahmen zum Klimaschutz können nur im engen Schulterschluss mit allen Akteuren unserer Gesellschaft gelingen. Mit der Geschäftsstelle Klimapakt bei der Wirtschaftsförderung Düsseldorf hat die Landeshauptstadt ein strukturiertes Angebot für Unternehmen auf ihrem Weg in eine klimafreundliche Zukunft geschaffen.“
Foto-Quelle: Fortuna Düsseldorf
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alberner humbug und geldschneiderei ist das
in keinem satz wird erwähnt WIE die das klimaziel erreichen wollen…
nur geblubber: ja wir tun den co2-fussabdruck verringern wollen.
haha
also eine massnahme wär dann: keine rauchkerzen und keine pyro technik in der fankurve. keine signalraketen.
andere massnahme: rauchen verboten im stadium.
aber dafür brauch ich nix mit der industrie zu verhandeln.
dann: keine plastikbecher mehr und keine pappschachteln am würstchenstand
also zurück zu glas 🤣🤣🤣
und weiterhin dürfen fans die mit auto zum stadium kommen, nicht hinein zum spiel. nur wenn du nachweisbar mit dem fahrrad gekommen bist, darfst ins stadium zum samstagsspiel.