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Ex-Duisburger Lukas Boeder wechselt zur SG Dynamo Dresden

Gebürtiger Essener war zuletzt für 1. FC Saarbrücken am Ball.
Lukas Boeder (Foto) verstärkt die Defensive des Drittligisten SG Dynamo Dresden. Der 27-jährige Innenverteidiger wechselt vom Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken zu den Schwarz-Gelben.

In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte Boeder 45 Pflichtspiele für den FCS, darunter auch fünf Partien im DFB-Pokal, bei dem die Saarbrücker unter anderem den FC Bayern München, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach bezwingen konnten.

Lukas Boeder wurde am 18. April 1997 in Essen geboren. Nach ersten fußballerischen Stationen beim SV Kupferdreh und dem SV Burgaltendorf reifte der 1,85 Meter große Verteidiger bei den Junioren des FC Schalke 04 und Bayer 04 Leverkusen zum Profi. Beim SC Paderborn, dem MSV Duisburg, dem Halleschen FC und dem 1. FC Saarbrücken absolvierte Boeder bislang insgesamt 200 Partien in der 3. Liga. Für Paderborn lief er nach dem Zweitligaaufstieg zudem siebenmal in der 2. Bundesliga auf.

„Mit Lukas konnten wir einen gestandenen und erfahrenen Drittligaspieler für unsere Sportgemeinschaft gewinnen, der zudem bereits über Einsätze in der 2. Bundesliga verfügt“, so David Fischer, Geschäftsführer Kommunikation bei der SGD. „Mit seiner kämpferischen und übersichtlichen Spielweise kann er als Führungsspieler in der Defensive vorangehen und darüber hinaus den Spielaufbau mitgestalten.“

Lukas Boeder meint: „Dynamo Dresden ist ein ambitionierter Verein, der zu den Top-Adressen in dieser Liga zählt. Die Trainingsbedingungen und nicht zuletzt die Atmosphäre bei den Spielen sind beeindruckend und eine große Motivation. Ich freue mich darauf, das Umfeld, die Fans und alle Mitspieler in den kommenden Wochen kennenzulernen.“

Thomas Brendel, Geschäftsführer Sport bei Dynamo Dresden, sagt: „Nach den Abgängen der letzten Wochen lag der Fokus darauf, unsere Defensive weiter zu stärken. Lukas ist ein zweikampfstarker Spieler, der im Defensivbereich variabel einsetzbar ist und uns somit mehrere Optionen bietet. Er kennt die Liga und hat seine Qualitäten darüber hinaus auch im DFB-Pokal gegen Topmannschaften der Bundesliga nachgewiesen.“

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