21-Jähriger ging zuletzt in Belgien für KV Oostende auf Torejagd.

West-Regionalligist MSV Duisburg hat sich die Dienste von Luis Hartwig (Foto) gesichert. Nach zwei Spielzeiten im Ausland beim KV Oostende in Belgien und SKN St. Pölten in Österreich geht der 21-jährige Angreifer und Sohn von Ex-Profi Knut Hartwig (54), der im Film „Das Wunder von Bern“ Fritz Walter dargestellt hatte, nun für die „Zebras“ auf Torejagd.
Hartwig, der beim VfL Bochum ausgebildet wurde, kam in der belgischen Challenger Pro League auf 16 Einsätze (ein Tor, ein Assist), im Jahr zuvor traf er für St. Pölten ebenfalls in der 2. Liga bei 28 Einsätzen zwölfmal, dazu kommen sechs Vorlagen hinzu.
„Wir kennen Luis schon seit seiner Jungendzeit in Bochum, wo er nicht nur aufgrund seiner Quote sehr auffallend gespielt hat“, sagt MSV-Kaderplaner Christopher Schmoldt. „Wir haben ihn auch danach nicht aus den Augen verloren und seine Entwicklung weiter beobachtet.“
Cheftrainer Dietmar Hirsch ergänzt: „Luis ist einer, der weiß, wie unser Ruhrpott-Fußball funktioniert. Mit seinen 21 Jahren bringt er schon internationale Erfahrung von Profimannschaften mit. Er ist ein junger, schneller Spieler, den wir im Angriff flexibel einsetzen können – sowohl im Zentrum als auch auf beiden Außenpositionen.“
Foto-Quelle: MSV Duisburg
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