57-Jähriger wird ab 1. Januar 2025 neuer Head of Global Soccer bei Red Bull.
Das ist ein Hammer: Jürgen Klopp (Foto) kehrt schon bald zum Fußbalkl zurück! Der Star-Trainer, der einst seine einzigartige „Heavy Metal“-Spielart von Borussia Dortmund nach Liverpool brachte, wird demnächst das internationale Fußballklub-Netzwerk des Großsponsors Red Bull (unter anderem Leipzig, Salzburg, New York) verantworten. Der 57-Jährige wird ab 1. Januar 2025 neuer „Head of Global Soccer“ bei Red Bull. Es ist seine erste Berufung, nachdem er als Trainer beim Premier-League-Erfolgsverein FC Liverpool zurückgetreten war.
In seiner neuen Position wird Klopp nicht ins Tagesgeschäft der Vereine eingreifen, sondern vielmehr eine übergeordnete strategische Position einnehmen, um die sportlich Verantwortlichen bei der Weiterentwicklung der Red Bull-Spielphilosophie zu unterstützen. Darüber hinaus wird „Kloppo“ Red Bull mit seinem Netzwerk beim Scouting von Top-Talenten unterstützen und sich bei der Aus- und Weiterbildung von Trainern einbringen.
„Nach fast 25 Jahren an der Seitenlinie könnte ich nicht aufgeregter sein, mich an einem Projekt wie diesem zu beteiligen“, verriet Klopp, dessen Trainerkarriere 2001 beim 1. FSV Mainz 05 begann. Über seine neue strategische Position bei Red Bull sagte er: „Die Rolle mag sich geändert haben, aber meine Leidenschaft für den Fußball und die Menschen, die den Fußball zu dem machen, was er ist, hat sich nicht geändert. Mit meinem Einstieg bei Red Bull auf globaler Ebene möchte ich die unglaublichen Fußballtalente, die uns zur Verfügung stehen, entwickeln, verbessern und unterstützen. Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir dies tun können, indem wir das Wissen und die Erfahrung von Red Bull nutzen und von anderen Sportarten und anderen Branchen lernen.“
Klopp ist überzeugt: „Gemeinsam können wir entdecken, was möglich ist. Ich sehe meine Rolle in erster Linie als Mentor für die Trainer und das Management der Red Bull Klubs. Aber letztendlich bin ich Teil einer Organisation, die einzigartig, innovativ und zukunftsorientiert ist. Wie gesagt, nichts könnte mich mehr begeistern.“
Jürgen Klopp führte den BVB zu zwei Deutschen Meisterschaften (2011, 2012), einem Sieg im DFB-Pokal (2012) sowie in das Endspiel der UEFA Champions League. Mit dem FC Liverpool wurde er Champions-League-Sieger und – erstmals seit Jahrzehnten – Englischer Meister.
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