Trainer Lukas Kwasniok: „Können etwas Besonderes erreichen“
Fünf Tage nach dem Meisterschaftsspiel beim 1. FC Köln (2:1) ist Fußball-Zweitligist SC Paderborn 07 im DFB-Pokal gefragt. In der zweiten Runde haben die Paderborner – genau wie in der vergangenen Spielzeit – am Mittwoch, 18 Uhr, den Bundesligisten SV Werder Bremen zu Gast.
„Wir sind als Außenseiter voller Tatendrang und voller Überzeugung“, sagt Paderborns Cheftrainer Lukas Kwasniok (Foto). Gleichzeitig weckte der Coach die Vorfreude auf die Wiederholung des Erfolgs der Saison 2022/2023 (7:6 im Elfmeterschießen): „Wir haben nichts zu verlieren und können etwas Besonderes erreichen.“
Kwasniok wird die angeschlagenen Calvin Brackelmann (Schlag auf den Fuß) und Aaron Zehnter (Blessur am Sprunggelunk) schonen, so dass er seine Startformation zumindest auf zwei Position umbauen muss. Während Marcel Hoffmeier wieder einsatzfähig ist, kehrt Laurin Curda nach Gelb-Rot-Sperre in den Kader zurück. Youngster Luis Engelns und Sven Michel, Doppeltorschütze in Köln, sind ebenfalls Optionen für die Anfangself.
Klarheit herrscht bei der Zuschauerzahl: Die Home Deluxe Arena ist ausverkauft, so dass 15.000 Besucher (davon 1.600 aus Bremen) mit dabei sein werden.
Foto-Quelle: SC Paderborn 07
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