Auch Aachen und Fortuna Köln qualifizieren sich für nächste Runde.
Drittligist FC Viktoria Köln kann sich neben einer Platzierung unter den besten vier Teams der 3. Liga auch weiterhin über den Mittelrheinpokal Hoffnung auf die Qualifikation für den DFB-Pokal machen. Das Team von Trainer Olaf Janßen (Foto) erreichte durch das 4:0 (2:0) beim Landesligisten FSV Neunkirchen-Seelscheid das Halbfinale. Malek El Mala (17./31.) sowie Sidny Lopes Cabral (55.) und Samuele Carella (72.) sorgten für das souveräne Weiterkommen.
Auf den letzten Metern der regulären Spielzeit zog auch Alemannia Aachen in die Runde der letzten vier Teams ein. Die Mannschaft von Trainer Heiner Backhaus gewann 3:1 (0:1) beim West-Regionalligisten 1. FC Düren. Zunächst brachte Petar Lela (13.) die Gastgeber in Führung. Ein Eigentor des Torschützen Lela (66.) sowie Treffer von Sasa Strujic (90.+2) und Anton Heinz (90.+7) brachten die Alemannia zurück. Die Schlussphase musste Düren nach der Gelb-Roten Karte für Jayden Bennetts (89.) in Unterzahl bestreiten.
In einem Duell zweier West-Regionalligisten hatte Fortuna Köln das bessere Ende für sich. Die Südstädter behaupteten sich 1:0 (1:0) gegen den SV Eintracht Hohkeppel. Für den einzigen Treffer der Begegnung war Stipe Batarilo (37.) verantwortlich.
Komplettiert wird das Halbfinale vom FC Teutonia Weiden. Der Mittelrheinligist behielt gegen den Ligakonkurrenten SSV Merten 2:1 (1:0) die Oberhand. Meik Kühnel (40., Foulelfmeter) brachte die Gastgeber auf Kurs. Cem Hircin (68.) baute die Führung weiter aus. Mehr als der Anschlusstreffer durch Jerome Propheter (90.+1) sprang für den SSV aber nicht mehr heraus.
Foto-Quelle: FC Viktoria Köln
MSPW – Media Sportservice Von NRW nach ganz Deutschland – kompetent und brandaktuell

