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FC Schalke 04: Erster Spatenstich für Förderturm-Denkmal erfolgt

Sechs Meter hohes Bauwerk wird Namen vieler Fördergenossen tragen.


Die Fördergenossenschaft Auf Schalke des Fußball-Zweitligisten FC Schalke 04 hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Zu Füßen der VELTINS-Arena setzten Michael Kalthoff, ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Genossenschaft, Vertreter des Aufsichtsrats der eG und Vertreter der beteiligten Projektpartner jetzt den symbolischen ersten Spatenstich für das Förderturm-Denkmal.

Damit fiel der offizielle Startschuss für den Bau des Turms, der die Namen vieler Fördergenossen tragen wird. Das Bauwerk – ein rund sechs Meter hoher Förderturm – wird in den kommenden vier Wochen errichtet und soll am 26. Juli beim Schalke-Tach feierlich eingeweiht werden.

Michael Kalthoff, hauptamtlich Vorstand Finanzen der RAG Aktiengesellschaft, zeigte sich beim Spatenstich zufrieden mit dem Projektstand: „Es freut mich sehr, dass der Bau unserer königsblauen Pilgerstätte nun beginnt und dass die Entstehung mit so viel Engagement unterstützt wurde. Der Einweihung des Förderturm-Denkmals am Schalke-Tach sehe ich mit großer Spannung entgegen – das wird ein besonderer Moment für uns alle! Das Vertrauen und der königsblaue Einsatz unserer vielen Tausend Fördergenossen stimmt mich zuversichtlich. Unsere Genossen sichern die Zukunft von S04 und verleihen unserer Auf Schalke eG – ganz im Sinne der Genossenschaftsidee – eine solide, breite Basis. Es ist ein guter Moment, um dafür Danke zu sagen.“

Das Förderturm-Denkmal wird zur künftigen Heimat der Namen aller Genossenschaftsmitglieder, die mindestens vier Anteile gezeichnet haben. Bereits jetzt schmücken die Namen der ersten Fördergenossen einen Informations-Bauzaun am künftigen Standort, auf dessen Bannern das Projekt visualisiert wird.

Wer bis zum 7. Juli 2025 vier Anteile oder mehr zeichnet, wird zur Einweihung des Denkmals am Schalke-Tach auf dem Förderturm verewigt sein. Auch Mitglieder, die bislang ein bis drei Anteile erworben haben, können bis zu diesem Stichtag ohne erneutes Eintrittsgeld auf mindestens vier Anteile aufstocken und erhalten somit ebenfalls ihren Platz auf dem Denkmal. Genossen, die nach dem 7. Juli Anteile zeichnen, werden nachträglich am Förderturm verewigt – so lange Platz vorhanden ist.

Ermöglicht wird das Projekt durch eine enge Kooperation engagierter Partner – und das kostenneutral für die Genossenschaft. Mehrere Unternehmen stellen ihre Dienste für den Bau des Denkmals auf eigene Kosten zur Verfügung. Durch diese umfassende Unterstützung kann die Genossenschaft den Bau des Förderturm-Denkmals ohne finanzielle Belastung realisieren.

Foto-Quelle: FC Schalke 04

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