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FC Viktoria Köln: Leander Popp kommt von der SpVgg Greuther Fürth

20-jähriger Angreifer wird für ein Jahr vom Zweitligisten ausgeliehen.


Drittligist FC Viktoria Köln war für seinen Offensivbereich noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv und hat Leander Popp (auf dem Foto links) unter Vertrag genommen. Der 20-Jährige wird für ein Jahr von der SpVgg Greuther Fürth aus der 2. Bundesliga ausgeliehen.

Stephan Küsters (rechts), Sportlicher Leiter bei der Viktoria, sagt: „Wir freuen uns, dass Leander den Weg zu uns gefunden hat. Wir haben ihn schon über einen längeren Zeitraum beobachtet. Er ist stark im Eins-gegen-Eins, kann Tore vorbereiten und selbst erzielen. Für sein junges Alter ist er schon sehr weit.“

Leander Popp wurde in Berlin geboren und ist auf der Mittelstürmerposition zu Hause, kann aber auch auf beiden Flügeln eingesetzt werden. Seine fußballerische Ausbildung erhielt er zunächst beim 1. FC Union Berlin, ehe er 2018 in die Jugendabteilung des Stadtrivalen Hertha BSC wechselte. Für die Jugendteams und die zweite Mannschaft der „Alten Dame“ kam der Offensivmann auf insgesamt 57 Einsätze.

Im Januar 2024 folgte der Schritt in den Profifußball: Popp schloss sich der SpVgg Greuther Fürth an und sammelte zehn Einsätze in der 2. Bundesliga. In der Rückrunde der abgelaufenen Saison wurde der 1,80 Meter große Angreifer an den Drittligisten SpVgg Unterhaching ausgeliehen, kam dort auf 14 Drittliga-Partien. Nun folgt der nächste Schritt – mit der einjährigen Leihe zu Viktoria Köln.

„Das Spielsystem des Vereins passt perfekt zu mir. Die Art und Weise, wie hier Fußball gespielt wird, ist sehr anschaulich“, erklärt Leander Popp, der im turbulenten Testspiel gegen den Südwest-Regionalligisten FSV Frankfurt (6:5) seinen Einstand gab, aber noch ohne eigenes Tor blieb. „Am meisten freue ich mich auf die kommenden Heimspiele. Es macht einfach am meisten Spaß, vor den eigenen Fans aufzulaufen“, so Popp weiter.

Foto-Quelle: Lena Hehemann/FC Viktoria Köln

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