Heimpremiere im Südstadion am Samstag gegen VfL Bochum U 21.
Nach dem 2:0-Auswärtserfolg im offiziellen Eröffnungsspiel der neuen Saison 2025/2026 in der Regionalliga West beim Wuppertaler SV zog Matthias Mink (Foto), Cheftrainer von Fortuna Köln, ein positives Fazit. „Für ist das natürlich ein sehr gutes Ergebnis. Unter dem Strich war der Sieg auch verdient. Wir waren schon bei Elf gegen Elf die Mannschaft mit der besseren Spielanlage“, sagte Mink mit Blick auf den frühen Platzverweis für den Wuppertaler Alessio Arambasic wegen einer Notbremse nach einem Ballverlust am eigenen Strafraum. „Wir wussten, dass Wuppertal immer wieder versucht, hinten herauszuspielen“, so Mink. „Rafael Garcia antizipiert die Situation herausragend. Wird er nicht festgehalten, ist er durch und macht den Ball dann wohl auch rein.“
Dass sein Team auch nach dem Führungstreffer durch einen von Enzo Wirtz verwandelten Handelfmeter (25.) Probleme hatte, die Partie in Überzahl zu dominieren und frühzeitig zu entscheiden, war allerdings auch dem Fortuna-Trainer nicht entgangen. „Wir hätten eigentlich schon in der ersten Hälfte das zweite Tor erzielen müssen, das hätte uns Ruhe gegeben. Dann hast du in Überzahl irgendwann etwas zu verlieren“, meinte Mink. Erst der eingewechselte Suheyel Najar (86.) machte kurz vor Schluss alles klar.
„Wir sind froh und stolz, dass wir das Eröffnungsspiel gewinnen konnten. Es sind aber auch nur drei Punkte“, betonte Matthias Mink. Am 2. Spieltag empfangen die Kölner am Samstag, 2. August, ab 14 Uhr Aufsteiger VfL Bochum U 21 zur Heimpremiere im Südstadion.
Foto-Quelle: Fortuna Köln
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