Hauptstädter setzten sich bei „Adlerträgern“ am Ende 5:3 durch.

Im DFB-Pokal musste der SC Preußen Münster, trainiert von Alexander Ende (Foto), im Zweitliga-Duell mit Hertha BSC eine bittere Pille schlucken. Trotz einer starken Leistung der „Adlerträger“ behielt Hertha BSC nach torlosen 120 Minuten im Elfmeterschießen (5:3) die Oberhand.
Dabei stand vor allem Hertha-Keeper Tjark Ernst im Mittelpunkt, der gleich mit mehreren Glanzparaden die Hauptstädter vor dem Ausscheiden bewahrte. In der Meisterschaft geht es bereits am Freitag ab 18.30 Uhr für Preußen Münster mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg weiter, der im DFB-Pokal ebenfalls im Elfmeterschießen am Bayern-Regionalligisten FV Illertissen gescheitert war.
Zweitligist Fortuna Düsseldorf übersprang mit seinem 4:2-Sieg beim Drittliga-Aufsteiger 1. FC Schweinfurt 05 die erste Hürde im DFB-Pokal. Nach dem Schweinfurter Führungstreffer durch den Ex-Essener Manuel Wintzheimer per Strafstoß reichten der Fortuna sieben starkte Minuten, um die Partie zu drehen. Shinta Appelkamp (2), Cedric Itten und Florent Muslija erzielten die Treffer für das Team von Fortuna-Trainer Daniel Thioune.
Damit blieb es dabei, dass lediglich ein Drittligist (FC Energie Cottbus) und ein Viertligist (FV Illertissen) die zweite Runde erreicht hat.
Foto-Quelle: SC Preußen Münster
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