Ex-Profi moniert Chancenverwertung nach 0:0 gegen Bochum.

Beim torlosen Unentschieden in der Regionalliga West gegen den VfL Bochum II belohnte sich der SC Wiedenbrück nicht für sein Chancenplus. Besonders leiden musste Trainer Sascha Mölders (auf dem Foto rechts), der zu seiner aktiven Zeit sicherlich ein besserer Verwerter gewesen wäre.
Von der Bundesliga bis zur Oberliga machte sich Sascha Mölders (40) einst als Torjäger einen Namen. In der 3. Liga (im Trikot des TSV 1860 München) und in der Regionalliga West (für Rot-Weiss Essen) wurde der gebürtige Essener Torschützenkönig. In der höchsten deutschen Spielklasse erzielte er unter anderem die ersten drei Bundesliga-Treffer in der Vereinsgeschichte des FC Augsburg und einige Jahre später auch mal das 1:0-Siegtor gegen den FC Bayern München.
Umso mehr traf Mölders, seit Jahresbeginn Trainer beim SC Wiedenbrück in der Regionalliga West, das ernüchternde 0:0 im Kellerduell am Dienstagabend gegen den Aufsteiger VfL Bochum II, einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib. Zwar stimmte über weite Strecken der Partie die Leistung seiner Mannschaft. Vor allem in der Siegtreffer vergaben die Ostwestfalen aber gleich serienweise beste Chancen zum (hochverdienten) Siegtreffer und ließen dadurch zwei wertvolle Zähler liegen.
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Foto-Quelle: SC Wiedenbrück
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