Dreijähriger Hengst ist nicht rechtzeitig im Vollbesitz seiner Kräfte.
Der dreijährige Galopper-Hengst Hochkönig (Foto), aktueller Sieger im Deutschen Derby, wird nach dem Großen Preis von Baden in Iffezheim auch den 63. Preis von Europa (155.000 Euro) am Sonntag, 28. September, auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch verpassen. Das berichtet die Galopper-Fachzeitung „Sport-Welt“.
Zwar befinde sich Hochkönig nach einem Hufgeschwür auf dem Wege der Besserung, sei aber noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. „Hochkönig trabt wieder und ist vollkommen lahmfrei. Allerdings hat er vier Wochen verloren, deshalb ist Köln kein Thema mehr“, wurde Trainerin Yasmin Almenräder (Mülheim) in dem Bericht zitiert. Voraussichtlich werde der Derbysieger seine Rennkarriere erst im nächsten Jahr fortsetzen.
Foto-Quelle: Marc Rühl/Baden Galopp
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Eisenbeschlag ruiniert nicht nur die Hufe, sondern schaedigt das ganze Pferd.
Hufgeschwuere sind dann das Symptom, welches nicht mehr zu übersehen und zu verdraengen ist, sonst wuerde einem Start nichts im Wege stehen.
Eisenbeschlag auf unausgewachsenen Hufen potenziert dessen Schaedlichkeit enorm und kann nur als lebensgefährlich betrachtet werden, da es die Blutzirkulation im Huf verringert, damit das Herz belastet sowie die natuerliche Fuehligkeit für den Untergrund stark behindert.
Ueber Unfaelle, besonders auf hartem Boden und in Kurven mit schwankendem Aufsatz, der in den Stahlbremskombis auf dem Pferdekiefer surft, muss sich eigentlich niemand wundern, der bis drei zählen kann.
Es ist ein Verbrechen an den Pferden, die für die Mordsgeschaefte ihrer „Besitzer“ regelmaessig mit dem Leben zahlen muessen, während diese sich als aktive Rennsportler aus sitzend sicherer Entfernung die Gewinne der rennenden Rennsportler einverleiben.
Die beste Allegorie auf Missbrauch und Ausbeutung des „Lebens der Anderen“ durch immer dieselben Verdächtigen und ihre Helfershelfer.
Eine Kulturschande und Pferdeschinderei „vom Feinsten“…. in all shapes and colours.